Justin Bieber in Atlanta
Nachbarn starten Petition gegen Sänger

Wo Justin Bieber (19) aufschlägt, ist Ärger vorprogrammiert. Der kanadische Sänger zieht jetzt den Groll seiner neuen Nachbarn in Atlanta auf sich. Sie befürchten, dass der Ex von Selena Gomez (21) auch in seiner neuen Bleibe wilde Partys feiern wird und sehen ihre Kinder in Gefahr. Eine Petition soll den Teeniestar nun vertreiben.

  • Justin Bieber hat zwar noch nichts getan, bei seiner Nachbarschaft ist er aber trotzdem schon unbeliebt

    Foto: Getty Images

    Justin Bieber hat zwar noch nichts getan, bei seiner Nachbarschaft ist er aber trotzdem schon unbeliebt

Justin Bieber ist derzeit weder in Los Angeles noch in Atlanta ein gern gesehener Gast. Seit der Sänger sich in eine Villa in Atlanta eingemietet hat, gibt es für seine neuen Nachbarn nur noch ein Thema: Sie wollen den Kanadier so schnell wie möglich wieder loswerden. Laut „TMZ“ haben sie bereits eine Petition gestartet, um die schicke Nachbarschaft von Buckhead von Justin Bieber zu befreien.

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Bisher hat der Sänger den Frieden der edlen Gegend aber noch nicht gestört, lediglich ein erhöhtes Polizeiaufkommen ist zu beobachten. Beamte fahren regelmäßig Streife, um den Teeniestar vor zu aufdringlichen Fans zu schützen. Doch seine Nachbarn befürchten, dass Justin Bieber bald mit seinen Party- und Drogenexzessen startet und dabei an alte Zeiten aus Los Angeles anknüpft. „Wir machen uns Sorgen, dass er ein schlechter Einfluss für diese ruhige Wohngegend ist. Wir glauben, dass eine berühmte Person wie er ganz sicher auch eine Nachbarschaft finden kann, die seinem ausgefallenen Lebensstil besser entspricht“, sagte sein Nachbar Harold White dem Nachrichtensender „CNN“.

In der Petition heißt es laut „TMZ“ zudem: „Wir haben hart gearbeitet, um unsere Ziele zu erreichen und dorthin zu kommen, wo wir jetzt sind. Justin Biebers Umzug nach Atlanta kann nur Schlechtes für unsere Kinder bedeuten.“ Das Schreiben schließt mit dem Appell: „Bitte erlaubt es einem Kind nicht, das zu ruinieren, wofür wir so hart gearbeitet haben.“ Bisher sollen 200 Personen angekündigt haben, den Protest gegen Justin Bieber zu unterstützen. Der Sänger selbst hat sich zu der Petition aber noch nicht geäußert.


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