Nach tragischem Tod von Bobbi Kristina Brown
Freund Nick Gordon in Selbstmordgefahr

Bobbi Kristina Brown (†22) ist nach fast sieben Monaten im Koma gestorben. Während ihre Familie ihren Tod als Erlösung sieht, ist Freund Nick Gordon (25) völlig verzweifelt und außer sich vor Trauer.

Es war Nick Gordon, der Bobbi Kristina am 31. Januar bewusstlos in ihrer Badewanne fand. Nach dem Zwischenfall lag die Tochter von Whitney Houston (†48) monatelang im künstlichen Koma – ohne Aussicht auf Genesung. Vor einigen Wochen wurde Bobbi Kristina dann in ein Hospiz verlegt, wo sie am 26. Juli im Kreise ihrer Familie starb.

  • Bobbi Kristina Brown und ihr Ziehbruder Nick Gordon

    Foto: Getty Images

    Bobbi Kristina Brown und ihr Ziehbruder Nick Gordon wuchsen wie Geschwister auf, bis sie sich ineinander verliebten

Vor Trauer außer sich
Ihr Freund und Ziehbruder Nick Gordon bekam nicht die Möglichkeit, sich von Bobbi Kristina Brown zu verabschieden. Angehörige hatten ihm das Besuchsrecht verweigert. „Nick ist unter Selbstmord-Beobachtung. Er ist vor Reue und Trauer völlig außer Kontrolle“, zitiert „Hollywood Life“ einen anonymen Informanten. „Er sagt immer wieder, die Dinge wären anders gelaufen, wenn sie nur seine Stimme hätte hören können. Sie könnte noch leben.“

Nick Gordon unter Mordverdacht
Noch ist nicht geklärt, ob Nick Gordon Mitschuld am tragischen Schicksal der Musikertochter trägt. Ende Juni soll Bobbi Kristinas Anwältin Klage gegen ihn eingereicht haben. Nick Gordon wird vorgeworfen, seine Freundin körperlich und seelisch misshandelt zu haben. Laut „People“ geht aus den Gerichtspapieren zudem hervor, dass er Tausende Dollar von ihrem Bankkonto gestohlen hat, während Bobbi Kristina im Koma lag. Der einstige Ziehsohn von Whitney Houston sehe sich mit einem 10-Millionen-Dollar-Prozess konfrontiert, in dem es nach Bobbi Kristinas Tod hoch emotional zugehen könnte.

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