Nach Drogenfund
Rihannas Tourbus erneut an Grenze gestoppt

Wenige Tage nachdem die Tourflotte von Rihanna (25) an der kanadischen Grenze gefilzt wurde, hielten Beamte ihre Crew nun vor einem Konzert erneut fest. Die Sängerin soll stinksauer gewesen sein.

Wie „hollywoodlife.com“ berichtet, ist die Crew der „Diamonds“-Sängerin an der kanadischen Grenze bei Michigan gestoppt worden. Zwar war Rihanna selbst nicht in den Fahrzeugen, aber ihr Tourequipment sowie ihre komplette Bühne.

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„Sie haben meine Trucks an der Grenze aufgehalten!!! Sieht nicht gut aus für Winnipeg! Meine Bühne ist in diesen Wagen – auseinandergebaut“, twitterte der Superstar. Später fügte sie hinzu: „Mein Bus und ich sind vor Ort! Aber noch keine Spur von den Trucks!!!“

Rihanna soll außer sich gewesen sein. „Sie denkt, die verarschen sie an der Grenze. Sie hat kein verdammtes Gras bei sich oder im Bus“, wird eine Quelle auf „hollywoodlife.com“ zitiert.

Rihanna soll „angepisst und panisch gewesen sein“.

In der kanadischen Großstadt Winnipeg war für den Abend ein Konzert der „Diamonds World Tour“ angesetzt. Und weil die Trucks so lange an der Grenze festgehalten wurden, konnte der Auftritt nur mit Verspätung starten. Sobald sie auf der Bühne stand, war Rihanna aber wieder ganz der professionelle Superstar.

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