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Flüchtiger Stalker von der Polizei gefasst
Mila Kunis kann aufatmen

Entwarnung für Mila Kunis (31): Die Behörden gaben am Mittwoch bekannt, dass ihr Stalker von der Polizei eingefangen wurde. Der Mann war am Samstagabend aus einer psychiatrischen Einrichtung in Südkalifornien entkommen.

  • Mila Kunis

    Foto: Getty Images

    Mila Kunis hat ihren Stalker im Jahr 2013 vor Gericht gebracht. Er darf sich ihr zehn Jahre lang nicht nähern

Die vergangenen Tage waren wohl die Hölle für Mila Kunis und ihren Ashton Kutcher (37). Ihr Stalker Stuart Lynn Dunn war aus der Psychiatrie entflohen und auf freiem Fuß. Nach knapp vier Tagen ist der Häftling nun endlich wieder hinter Schloss und Riegel.

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Stuart Lynn Dunn war am Wochenende aus einem Badezimmerfenster des „Olive Vista Behavioral Health Center“ gesprungen und über einen Stacheldrahtzaun geklettert, erklärte ein Sprecher der Polizei laut „Fox News“. Als er nicht von seiner Dusche zurückkehrte, machten sich die Angestellten der Einrichtung auf die Suche nach dem verschwundenen Insassen. Doch von dem Mann fehlte jede Spur, erst am Mittwoch konnte die Polizei ihn in Santa Monica aufgreifen.

Mila Kunis in Alarmbereitschaft
Die Behörden stufen Dunn als gefährlichen Stalker ein, Mila Kunis sei darum über den Ausbruch informiert worden. „Wir wissen nie, was im Kopf eines Einzelnen vorgeht“, sagte der Polizeisprecher am Montag. „Er ist auf das ursprüngliche Opfer fixiert.“

Im Februar 2012 war der gestörte Fan in eine glücklicherweise leerstehende Eigentumswohnung von Mila Kunis eingebrochen. Wenige Monate später verhaftete die Polizei Dunn, als er trotz einer einstweiligen Verfügung drei Tage lang vor ihrem Fitnessstudio auf die Schauspielerin wartete.


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