Thema

Stars: Mila Kunis überraschend zickig
Keine Lust auf Fragen zur Ukraine

Eigentlich gilt Mila Kunis (30) als eine der Schauspielerinnen in Hollywood, die trotz ihrer großartigen Karriere auf dem Boden geblieben sind. In einem neuen Interview gab sich die Verlobte von Ashton Kutcher (36) jetzt allerdings überraschend zickig. Und auf Fragen über ihre Herkunft Ukraine hatte sie erst recht keine Lust.

Mila Kunis lebt bereits seit ihrer Kindheit in den USA. Geboren wurde die schöne Brünette allerdings in der ukrainischen Stadt Czernowitz. Gemeinsam mit ihrer Familie wanderte sie damals aus, wie sie in der Vergangenheit mehrfach erzählte. Wohl deshalb oder auch aus einer schlechten Laune heraus, gab sich die Verlobte von Ashton Kutcher jetzt ziemlich genervt, als sie erneut danach gefragt wurde.

Anzeige

„Ich habe schon in hundert Interviews darüber gesprochen, wie ich nach Amerika gezogen bin“, nörgelte sie während eines Telefon-Interviews mit „The Star-Ledger“. „Das ist das wohl ziemlich Banalste, was es gibt, es klingt wie jede andere Einwanderergeschichte. Es war viel schwerer für meinen 13-jährigen Bruder, es war viel schwerer für meine Eltern“, gab sich Mila Kunis weiter genervt. Auf die Frage hin, ob sie noch Familie in der Ukraine habe, antwortete sie kurz und knapp: „Nein.“

Auf die Anmerkung des Interviewers, dass das aufgrund der andauernden Unruhen wohl auch besser sei, reagierte Mila Kunis nicht minder zickig. „Ich weiß schon, was Ihre nächste Frage sein wird, also überspringen wir das einfach. Sie werden mich fragen, was ich darüber denke, was jetzt in der Ukraine passiert. Aber nur, weil ich bis ich sieben war dort gelebt habe, bedeutet das nicht, dass ich mich mit der Ukraine identifiziere“, stellte die Liebste von Ashton Kutcher angesäuert klar. Ob die Schwangerschaftshormone da wohl mit Mila durchgegangen sind?


Kommentare


Blogs