Stars: Justin Bieber nach neuen Skandalen
Usher hält zu Teeniestar

Justin Bieber (20) kann sich glücklich schätzen, denn in seinem Mentor Usher (35) hat er einen echten Freund gefunden. Der R&B-Sänger lässt seinen Schützling auch nach den neuesten Skandalen nicht fallen, sondern hat Verständnis für den Teeniestar.

Seitdem alte Videos im Netz aufgetaucht sind, in denen Justin Bieber rassistische Witze reißt, steht der Teeniestar wieder in der Kritik. Zum Glück muss der Justin Bieber sich aber nicht ganz alleine mit seinen Hatern herumschlagen, er bekommt Unterstützung von Kollege und Mentor Usher. Der ergriff jetzt Partei für den Sänger.

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„Ich habe ihm jeden erdenklichen Ratschlag gegeben und ihm immer gesagt, dass er es alleine in der Hand hat, wenn er es wirklich will. Jetzt, wo er Erfolg hat, als Erwachsener, ist es seine Aufgabe, damit klarzukommen“, sagte Usher im Interview mit dem Magazin „Nylon Guys“ und ergänzte: „Lasse ich beschämt den Kopf hängen wegen dem, was ich sehe und dem, was ich weiß? Nein, das mache ich nicht, denn das gehört alles zum Leben. Stehe ich hinter ihm? Ja.“

Justin Bieber kann also auf seinen Kollegen zählen, komme, was wolle. Im Interview gab Usher aber auch zu, dass die zahlreichen Skandale seines Schützlings ihn nicht gerade erfreuen. „Es ist bedauerlich. Ich hasse manche der Dinge, die mir zu Ohren kommen. Ist das alles wahr? Das weiß ich nicht“, erklärte der Sänger.

Seiner Meinung nach hat Erfolg aber immer einen Preis und es läuft meistens nicht alles von Anfang an perfekt. Die negativen Schlagzeilen von Justin Bieber sind wohl der Beweis dafür, dass diese Theorie stimmt.


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