„Man of Steel“-Star Henry Cavill
Superman mal nicht heldenhaft

Henry Cavill (30) startet ab heute mit „Man of Steel“ als Superman in den deutschen Kinos. Doch auch wenn der Mann in dem blauen Anzug in seinen Filmen aus Stahl gemacht ist: Im echten Leben fühlte sich Cavill nach dem Training manchmal gar nicht heldenmäßig, sondern „wie aus Knete“.

Für die Rolle der Kinolegende Superman musste sich Henry Cavill gut vorbereiten. Um den „Man of Steel“ im neuen Streifen realistisch darzustellen, trainierte der Schauspieler im Vorfeld hart. Die schweißtreibenden Stunden an den Gewichten verlangten Cavill dabei viel ab, wie er „20 Minuten“ verriet: „Ich wollte nach den Trainingsessions nur noch schlafen gehen. “ Auf die Frage hin, ob sich der muskelbepackte Superman nach dem Workout wirklich wie aus Stahl  fühlte, lachte der 30-Jährige nur und meinte: „Nein, eher aus Knete.“

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Nach den Dreharbeiten kann Henry Cavill jetzt aber endlich mal wieder ruhigen Gewissens die Füße hochlegen. „Jetzt muss ich zum Glück nicht mehr jeden Tag wie Superman aussehen“, sagt er weiter. Dank seine Rolle als Superman im Kinofilm „Man of Steel“ wird der gebürtige Brite in Zukunft allerdings wohl weniger Zeit haben zu entspannen. Schließlich könnte die Neuverfilmung des Comic-Klassikers sein großer Durchbruch werden. Ob er bereit dafür ist?„Ich denke oft darüber nach. Es gibt keine Möglichkeit, sich darauf vorzubereiten. Ich bin sehr aufgeregt und freue mich, den Leuten endlich den Film zu zeigen“, so Henry Cavill.

Der Superman-Darsteller will sich durch seine zunehmende Bekanntheit aber keinesfalls verändern, sondern schön auf dem Teppich bleiben: „Ruhm ist nicht mein Ziel. Ich versuche es einfach zu genießen.“ „Man of Steel“ feiert heute seinen offiziellen Kinostart, in dem der stählerne Body von Superman alias Henry Cavill bestaunt werden kann.

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