Nur 30 Dollar für ein teures Designer-Kleid
Lindsay Lohan muss Klamotten verscherbeln

Eine Frau muss tun, was eine Frau tun muss. Lindsay Lohan (26) ergreift jetzt drastische Maßnahmen, um ihre Finanzen aufzubessern: Sie verkauft ihre Designer-Garderobe.

  • Lindsay Lohan

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    Foto: action press

    Muss sie bald im Jogging-Anzug auf den roten Teppich? Denn laut Medienberichten soll Lindsay Lohan ihre exklusiven Designer-Kleider verscherbeln, um an Bargeld zu kommen. Ob das Cutout-Dress, das sie vor wenigen Tagen bei der Premiere ihres Films „Liz & Dick“ trug, auch dabei war, ist leider nicht bekannt

Wenig überraschend: Lindsay Lohan ist mal wieder pleite. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass das Finanzamt ihre Konten gesperrt hat wegen Steuerschulden von knapp 180.000 Euro.

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Um wenigstens wieder einigermaßen flüssig zu sein, soll sie aus lauter Verzweiflung ihre Klamotten verkaufen. Für eine bekennende Fashionista wie Lindsay ist das ein schwerer Schritt. Und offensichtlich peinlich. Denn sie soll ihre kleine Schwester Ali bei einem Second-Hand-Händler in L.A. vorgeschickt haben.

Leider kein gelungener Schachzug: Denn wie das Promi-Portal „RadarOnline“ berichtet, wollte der Verkäufer für die teuren Designer-Stücke, darunter Heels von Chanel und eine Handtasche von Balenciaga, nur einen Spottpreis zahlen. „Nur 30 Dollar für die Sachen? Sie haben über 700 gekostet. Das ist doch lächerlich“, soll Lindsays Schwester gemeckert haben. Daraufhin zog Ali ihre Trumpfkarte: „Diese Sachen müssen mehr wert sein. Immerhin trug Lindsay Lohan die Kleider.“

Doch der Händler ließ nicht mit sich handeln, und Ali soll mit ihrer mageren Ausbeute enttäuscht den Laden verlassen haben. Mit dieser Mini-Finanzspritze wird Lindsay Lohan allerdings ihre Schulden nicht abbezahlen können...

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