Stars: Lindsay Lohan gewinnt Prozess
Modelabel muss 150.000 US-Dollar zahlen

Lindsay Lohan (27) konnte endlich ihren Rechtsstreit mit dem Kleidungshersteller „D.N.A.M. Apparel Industries“ beilegen und hat damit einen saftigen Gewinn gemacht. Umgerechnet knapp 110.000 Euro muss das das Unternehmen der Schauspielerin zahlen – obwohl LiLo sich in etwa das Siebenfache vorgestellt hatte.

Schauspielerin Lindsay Lohan hat wieder ein paar Dollar mehr auf ihrem Konto. Wie „TMZ“ berichtet, hat der Rotschopf den Rechtsstreit mit dem Unternehmen „D.N.A.M. Apparel Industries“ gewonnen und bekommt dadurch stolze 150.000 US-Dollar, umgerechnet knapp 110.000 Euro, von der Firma. Bereits im vergangenen Jahr zog Lohan gegen „D.N.A.M.“ vor Gericht.

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Hintergrund des Rechtsstreits war die Leggins-Kollektion „6126“, die das Unternehmen von 2009 bis 2010 im Namen der Schauspielerin in den Verkauf brachte. Lindsay Lohan fühlte sich finanziell aber von dem Unternehmen betrogen und forderte eine Ausgleichszahlung von umgerechnet mehr als 800.000 Euro – die „D.N.A.M. Apparel Industries“ aber nicht bereit war zu zahlen. Im Gegenzug forderte das Label umgerechnet 3,7 Millionen Euro Schadensersatz, da LiLo mit ihren Alkohol- und Drogenskandalen für ein sehr negatives Images gesorgt hätte und dies auch den Verkauf der Textilien stark beeinflusst habe.

Wie „TMZ“ meldet ist der Rechtsstreit mit der Zahlung von 110.000 Euro an Lindsay Lohan damit vorbei. Die Schauspielerin bekommt zwar weitaus weniger als sie zunächst verlangt hatte, immerhin muss sie aber keine Entschädigung in Millionenhöhe an „D.N.A.M.“ zahlen.


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