Lindsay Lohan flüchtet vor Rehab
Muss sie jetzt ins Gefängnis?

Es könnte alles so einfach sein: Lindsay Lohan (26) macht Rehab und Therapie und entgeht so einer Haftstrafe. Nun hat sie wohl Panik bekommen – und ist vor der Tür der Entzugsklinik wieder umgedreht.

Statt zur gerichtlich angeordneten Rehab zog es Lindsay Lohan am Donnerstag offenbar zum Shopping. Wie die „New York Daily News“ schreibt, ist das Starlet in einem Elektronikmarkt beim Bummeln gesehen worden – dabei sollte sie doch schon einen Tag zuvor in die Entzugsklinik einchecken. Hat die Schauspielerin damit ihre letzte Chance vertan?

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Als Lindsay Lohan vor der „Morningside Recovery“ Klinik im kalifornischen Newport Beach ankam, sei sie einfach im Auto sitzen geblieben und habe damit gedroht, in den nächsten Flieger Richtung New York zu steigen. Nur ihr Vater, Michael Lohan (51), konnte die Schauspielerin wohl von dem Plan abhalten. „Sie haben mich angerufen um mit Lindsay zu sprechen, weil sie nach New York abhauen wollte. Ich habe sie abgehalten und gesagt, dass sie sonst verhaftet wird“, erzählt er der Zeitung.

Hinzu kommt, dass Lindsay Lohan-Anwalt Mark Heller offenbar behauptete, LiLo habe in die Entzugsklinik eingecheckt, obwohl das gar nicht stimmte. Sollte die Skandalnudel mit Suchtproblemen nicht wie verordnet zur Rehab antreten, verstößt sie damit gegen ihre Bewährungsauflagen. Und das bedeutet für Lindsay Lohan im schlimmsten Falle 90 Tage Gefängnis .

Den Klinikaufenthalt plus Therapie hatte sich die 26-Jährige eingebrockt, weil sie im Sommer vergangenen Jahres einen Autounfall in Los Angeles verursachte und im Zuge der Ermittlungen die zuständigen Beamten belogen hatte.

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