Lindsay Lohan gerade erst wieder nüchtern
Pläne für eine eigene Entzugsklinik

Rotschopf Lindsay Lohan (27) hat neue Pläne gefasst: Die Schauspielerin denkt angeblich darüber nach, eine eigene Entzugsklinik zu eröffnen. Nachdem bislang nur darüber spekuliert wurde, heizte Vater Michael Lohan (53) die Gerüchte nun weiter an.

  • Lindsay Lohan

    Foto: Getty Images

    Lindsay Lohan möchte ihre eigene Entzugsklinik eröffnen

Mit Entzugskliniken hat Lindsay Lohan bereits reichlich Erfahrung gemacht. Das erste Mal landete die junge Schauspielerin 2007 in einer entsprechenden Einrichtung, weitere Einweisungen folgten. Zuletzt saß LiLo in der kalifornischen „Cliffside“-Klinik, um ihre Alkoholprobleme in den Griff zu bekommen – ein Gericht verdonnerte sie zu 90 Tagen Aufenthalt. Doch obwohl die Rothaarige gerade erst Ende Juli entlassen wurde, kreisen ihre Gedanken schon wieder um eine Entzugsklinik.

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Diesmal will sie allerdings nicht als Patientin einziehen, sondern zur Gründerin einer entsprechenden Einrichtung aufsteigen. Bereits seit einer Weile kursiert das Gerücht, Lindsay Lohan wolle ihr eigenes Rehabilitationscenter aufmachen, um Bedürftigen zu helfen. Und offenbar meint es die Schauspielerin durchaus ernst – auch Vater Michael Lohan ist schon eingeweiht.

Dem Newsportal „Hollyscoop“ verriet der Geschäftsmann, dass es seiner Tochter gut gehe und sie nun "etwas zurückgeben" wolle. „Sie hat es zumindest erwähnt!“, so der Vater von Lindsay Lohan. Und der einstige Kinderstar habe seinen Worten auch schon Taten folgen lassen: Wie das Portal weiter berichtet, hat Lindsay ihre Kontakte spielen lassen und ist auf der Suche nach Investoren. Besonders betuchtere Freunde und Bekannte wolle sie von ihrer Idee überzeugen…


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