Lindsay Lohan sorgt für kuriose Schlagzeilen
Kontakt zu Whitney Houstons Leiche?

Auf abenteuerliche Weise versucht Lindsay Lohan (28) jetzt, von sich Reden zu machen. Sie behauptet, die Leiche von Whitney Houston (†48) in der Pathologie gesehen zu haben. Wie bizarr.

Alkohol am Steuer – bei Lindsay Lohan leider kein seltenes Vergehen. Damit die Schauspielerin aus ihren Fehlern lernt, verdonnerte sie ein Richter zum Besuch der Pathologie in Los Angeles. Dort will das rothaarige Starlet auf einen weiteren Promi gestoßen sein: die verstorbene Whitney Houston. Im Interview mit der britischen Zeitung „The Telegraph“ behauptete die Darstellerin nun, den Leichensack der Sängerin durch die Pathologie geschoben zu haben.

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BILD berichtet, dass sich die Tätigkeit von Lindsay Lohan tatsächlich mit dem Tod der Pop-Diva überschnitt. Demnach habe LiLo vom Oktober 2011 bis zum März 2012 ihren Dienst in der Pathologie absolviert, Whitney Houston verstarb am 11. Februar 2012. Dennoch fand die Begegnung mit der Leiche von Whitney Houston anscheinend nur im Kopf von Lindsay statt.

Der zuständige Gerichtsmediziner meldet sich jetzt auf dem Klatschportal „TMZ“ zu Wort und bestreitet, dass Lindsay Lohan mit dem Transport des Leichnams beauftragt wurde. Im Gegenteil, sie habe keinerlei Kontakt mit der Leiche gehabt. Der Körper des Stars wurde bereits einen Tag nach seinem Tod obduziert und verließ die Pathologie anschließend sofort. Kein Teilnehmer des gerichtlich verordneten Aufenthalts in der Gerichtsmedizin habe in dieser Zeit Zugang zur Leiche gehabt. Dass die Erzählung von Lindsay Lohan nicht der Wahrheit entspricht, machte der Gerichtsmediziner auch an einem Detail ihrer Schilderung fest: Whitney Houston sei nämlich zu keiner Zeit in einem Leichensack transportiert worden.

Damit kann Lindsay Lohan wieder mal einen Skandal verbuchen. Neben diversen betrunkenen Auftritten sorgte sie auch schon mit einer Liste von angeblichen Sex-Partnern für Aufsehen.


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