Letizia von Spanien: neue Frisur und schockierend abgemagert

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Letizia von Spanien mit neuer Frisur und megadünn
Dieser Look ist leider zu mager

Auf den „Woman Awards“ in Madrid präsentierte sich Spaniens Königin Letizia (42) am Montag mit knielangem, schwarzen Bandeau-Kleid und Sleek Bob. Leider lenkten gewisse Attribute stark von ihrer neuen Frisur ab.

  • Letizia von Spanien, Salma Hayek

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    Letizia von Spanien (l.) und Salma Hayek auf der Bühne der „Woman Awards“ in Madrid. Nicht nur im direkten Vergleich mit der kurvigen Schauspielerin wirkt die Königin extrem ausgemergelt ... Bitte weiterklicken!

Die Hoffnung, Letizia von Spanien könnte ihre Gewichtsprobleme überwunden haben, ist nun restlos geschwunden. Lange soll die Frau von König Felipe VI (47) unter ihrer Rolle am Hof gelitten haben, sorgte immer wieder für Magersuchtgerüchte. Nachdem die Welt nach dem Thronwechsel im vergangenen Juni für kurze Zeit eine strahlende, frisch gebackene Königin erlebte, die sich langsam auch körperlich berappelte, ist sie heute so mager wie schon lange nicht mehr.

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Letiza sieht krank aus
Auch das elegante Abendkleid der Ex-Nachrichtensprecherin, ein knielanges, ärmelfreies Schwarzes, konnte den Anblick am Montagabend nicht maßgeblich verbessern: Statt Schmuck präsentierte Letizia im Dekolleté Rippenknochen und ein stark hervortretendes Schlüsselbein, das neuerdings kinnlange Haar bot freien Blick auf ihre ausgemergelten Schulterknochen. Letizia wirkte krank, zerbrechlich – erst recht im Vergleich mit der kurvigen Schauspielerin Salma Hayek (48), der sie einen Award überreichte.

Merkmale einer Magersucht
Wie die spanische „Vanity Fair“ kürzlich berichtete, ist Letizia selbst für ihren (offensichtlich zu mageren) Ernährungsplan verantwortlich. Meist kämen Salate, Gemüse, und fettarmes Fleisch auf den Tisch – zubereitet von der Königin höchstpersönlich. Angeblich wolle sie so vermeiden, dass Hausangestellte ihr und ihren Töchtern Leonor (9) und Sofía (7) unerwünschte Zutaten ins Essen schummeln. Und unerwünscht seien laut dem Artikel Schinken, Würstchen und erst recht Süßigkeiten.


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