Foto: Nicole Bentley für Vogue Australia

Covergirl der wichtigsten „Vogue“ des Jahres
Lana Del Rey als Model geadelt

Lana Del Rey (26) bastelt kräftig an einer Karriere neben der Singerei: Als Model bereits fleißig gebucht, nun Covergirl der September-„Vogue“ Australien. Was kommt wohl als nächstes? Hollywood?

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    Foto: Nicole Bentley für Vogue Australia

    Ritterschlag für die Modelkarriere: Lana Del Rey ziert das September-Cover der australischen „Vogue“. Stylistin Christine Centenera hat für die Sängerin ein fliederfarbenes Gucci-Kleid mit Blütenkragen ausgewählt. Passt gut!

Dass es diese Lippen einmal weit bringen würden, ahnten wir bereits im vergangenen Jahr. Fast zwölf Monate später steht fest: Lana Del Rey ist ganz oben angekommen – musikalisch und als Stilikone.

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Die australische „Vogue“ setzt die Sängerin auf das Cover ihrer September-Ausgabe, immerhin die wichtigste und auflagenstärkste Ausgabe des Jahres. Ein September-Cover zu zieren, gehört demzufolge auch zu den Traumjobs eines jeden Models, es kommt einem Branchen-Ritterschlag gleich.

Die Bilder in der Heftmitte, geschossen von Nicole Bentley: melancholisch und verführerisch wie eine von Del Reys Balladen.

Apropos Balladen von Lana Del Rey: Die könnten bald Nostalgie sein. Denn wie die Sängerin im Interview mit Anna Johnson von der „Vogue“ verrät, will sie ins Filmbusiness wechseln: „Als ich meine Karriere begann, stellte ich mir immer vor, Drehbücher zu schreiben. Das mache ich jetzt. Das macht mich glücklich“, so Del Rey.

Ob ihr die Musik nichts mehr bedeute? Del Rey: „Ich liebe es, mich um die Songs zu kümmern – das ist mein Element – aber dann, wenn ich auf die Bühne gehe, fühle ich mich unwohl.“

Immerhin lief es musikalisch bis jetzt top für den Shooting-Star des Jahres. Ihr erstes Album „Born To Die“ erschien in diesem Jahr, sie absolvierte weltweit Auftritte, bekam einen Vertrag bei der Agentur Next Models und ist in diesem Herbst das Gesicht des schwedischen Textilriesen H&M.

Kurzum: Lana Del Rey ist die Frau der Stunde. Ganz bestimmt werden wir sie auch in Zukunft überall sehen, nur ihre brüchige und rauchige Stimme seltener hören.

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