Lady Gaga nach Hüft-OP
Rollstuhl „Emma“ kommt auf den Müll

Lady Gaga (27) hat ihr jüngstes Mode-Accessoire abgelegt: Die „Born This Way“-Sängerin ist inzwischen ohne ihren Rollstuhl „Emma“ unterwegs, auf den sie nach ihrer Hüft-Operation angewiesen war.

Wie die „New York Post“ schreibt, sind Lady Gaga und ihr wVerlobter Taylor Kinney (31) im Restaurant „Sunday“ in Chicago bei einem romantischen Date gesichtet worden – zu Fuß. „Sie waren sehr süß zusammen“, wird ein Insider von dem Blatt zitiert. Scheint, als hätte sich die exzentrische Sängerin nach ihrer Operation gut erholt und könne schon wieder ziemlich gut laufen.
Vor rund einem Monat war Lady Gaga an der rechten Hüfte operiert worden, weil sie sich einen Riss an der Gelenklippe zugezogen hatte. Ihre „Born This Way Ball“-Tour musste sie deswegen absagen und stattdessen mehrere Wochen in einem Rollstuhl ausharren. Lady Gaga wäre aber nicht Lady Gaga, wenn sie aus dieser Situation kein Fashion-Statement gemacht hätte. Statt eines üblichen Gefährts legte sie sich zwei Designer-Rollstühle zu.

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Einer davon ist mit 24-karätigem Gold überzogen, hat einen schwarzen Ledersitz und stammt von der Luxus-Marke „Mordekai“. Ihn taufte sie auf den Namen „Emma“. Einen zweiten Rollstuhl bestellte Lady Gaga im Haus der Luxus-Marke Louis Vuitton.

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