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Lady Gaga mit Ärger in Russland
Bühnenshows ohne gültiges Visum?

Lady Gaga (27) droht rechtlicher Ärger in Russland. Angeblich habe die Sängerin letztes Jahr nur ein Touristenvisum besessen, aber mit ihren Konzerten in Sankt Petersburg und Moskau trotzdem Geld verdient. Damit habe der US-Star jedoch gegen das Gesetz gehandelt, wie jetzt ein russischer Politiker klagt.

  • Lady Gaga

    Foto: Getty Images

    Lady Gaga soll während ihrer Shows in Russland letztes Jahr ohne entsprechende Genehmigung Geld eingenommen haben



Bereits letztes Jahr, als Lady Gaga in Russland je ein Konzert in Moskau und Sankt Petersburg gab, sorgte die Sängerin für erregte Gemüter. Mehrere russische Politiker warfen ihr vor, sie würde mit ihrer „Born this Way“-Tour „Schwulenpropaganda“ betreiben. Diese ist aber in Russland per Gesetzt verboten. Auftreten durfte Gaga aber trotzdem. Doch jetzt droht der 27-Jährigen erneuter, diesmal ernsterer, rechtlicher Ärger. Denn wie „Entertainmentwise“ berichtet, erhebt der Politiker Vitaly Milonov schwere Anschuldigungen gegen die schrille Musikerin.

Lady Gaga habe während ihrer Tour in Russland letztes Jahr Eintritt für ihre Konzerte genommen und das, obwohl sie nur ein Besuchervisum besaß. Da es „Digital Spy“ zufolge jedoch gegen das Gesetz ist, mit entsprechendem Visum Geld zu verdienen, soll es der Sängerin nun an den Kragen gehen. Der Fall gehe jetzt unter anderem an das Außenministerium. Dabei ist die Musikerin allerdings nicht die erste US-Sängerin, die Ärger mit der russischen Politik bekommt.

Queen of Pop Madonna (54) sollen vor kurzem ähnliche Anschuldigungen gemacht worden sein, wie weiter berichtet wird. Auch sie habe während ihrer Tour offenbar nur mit Besuchervisum Geld für ihre Konzerte genommen. Interessanterweise war auch schon in diesem Fall der Politiker Vitaly Milonov  involviert. Außerdem wurde auch ihr der Vorwurf gemacht, Homosexualität während ihrer Show zu befürworten.

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