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Lady Gaga als schlechtes Vorbild
„ARTPOP“ unter Drogen entstanden

Die schrille Pop-Sängerin Lady Gaga (27) kann die Hände offenbar nicht von Drogen lassen. Ihr neuestes Studiowerk „ARTPOP“ hat die „Applause“-Interpretin eigenen Angaben zufolge unter dem Einfluss bewusstseinsverändernder Mittel geschrieben und produziert.

  • Lady Gaga

    Foto: Getty Images

    Lady Gaga produzierte ihr neues Album „ARTPOP“ unter dem Einfluss von Drogen

Lady Gaga ist ein Idol für Millionen Teenager weltweit – und doch kein gutes Vorbild. Schon mehrfach gestand die Hit-Interpretin, zu Drogen jeder Art gegriffen zu haben. Nun schockt die Pop-Sängerin mit einem neuen Geständnis: Ihr neuestes und drittes Studioalbum „ARTPOP“ soll unter dem Einfluss von Drogen entstanden sein.

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Im Interview mit der Oktober-Ausgabe der amerikanischen „Elle“ spricht Lady Gaga über ihre neue Platte: „Ich war nicht so betrunken sondern eher high von Drogen bei den Aufnahmen. Wenn das überhaupt Sinn macht.“ Lady Gaga ist bekannt dafür, äußerst freizügig mit Drogen umzugehen, erst vor Kurzem zeigte sich die Pop-Sängerin mit einem Joint in den Straßen New Yorks und Amsterdams.

Trotz ihres eigenen Drogenkonsums rät Lady Gaga ihren Fans aber von Drogen ab – insbesondere vom Party-Pulver „Molly“, ein Synonym für Ectasy. Im Interview mit „Radar Online“ betont die 27-Jährige: „Ich würde definitiv niemandem dazu raten, weil es gefährlich werden kann.“ Sie ergänzt: „Daher würde ich gerne diese Gelegenheit nutzen, allen zu sagen, dass sie mit Molly aufpassen sollten.“

Ob Fans den Drogeneinfluss auf dem neuen Album „ARTPOP“ heraushören können, wird sich am 8. November zeigen. An diesem Tag erscheint die neue Platte im Handel.


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