„Es war ekelhaft“
Kristen Stewart denkt an ihren ersten Kuss

Der erste Kuss ist etwas, an das sich wohl fast jeder Mensch erinnert. Auch Kristen Stewart (25) weiß noch ganz genau, wie es war, als sie das erste Mal ihre Lippen auf die eines anderen presste.

Küssen will gelernt sein. In ihrem neuen Film „Equals“ spielen Kristen Stewart und Nicholas Hoult (25) einen allerersten Kuss nach. Unbeholfen – ja. Aber ekelhaft? Im echten Leben ist es der Schauspielerin so ergangen, wie sie sich im Interview mit „Daily Beast“ erinnert.

  • Kristen Stewart

    Foto: Getty Images

    Ihren ersten Kuss wird Kristen Stewart wohl so schnell nicht vergessen

Absolute Katastrophe?
„Ja, absolut! Es war schrecklich! Es war so schlecht. Es war verdammt abstoßend“, lacht Kristen Stewart. „Ich war 14 und es war eklig. Es war nicht gut.“ Wer genau diesen äußerst negativen Eindruck bei KStew hinterlassen hat, verrät sie netterweise nicht. Etwas Gutes habe die Erfahrung dann aber doch gehabt. „Das erste Mal öffnet sich etwas in dir und beeinflusst deinen ganzen Körper und hat diese Kontrolle über dich.“

Eine erhellende Erfahrung
Die Kraft der Hormone ist eben etwas ganz Besonderes „Es ist beängstigend, weil diese Chemikalie freigesetzt wird, die dich abhängig macht. Es fühlt sich wirklich so an, als hätte man keinen freien Willen mehr. Ich kenne dieses verdammte Gefühl.“ Eine Erfahrung, die ihre Filmfigur im neuen Streifen „Equals“ nur langsam macht. Kristen Stewart und Nicholas Hoult leben darin in einer Welt ohne Gefühle – Liebe, Angst, Trauer, Wut oder Hoffnung gibt es nicht. Und doch verlieben sich die zwei und müssen schließlich flüchten.

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