Kristen Stewart bereut „Twilight“ nicht
„Es hat mir offensichtlich viele Türen geöffnet“

Fünf Jahre lang spielte Kristen Stewart (24) in der „Twilight“-Saga mit. Entsprechend groß war das Risiko, für immer auf die Teenager-Rolle festgelegt zu sein. Die Ex von Robert Pattinson (28) ist dennoch froh, dass sie Teil der Filmreihe war.

Robert Pattinson ärgerte sich bereits mehrfach öffentlich darüber, permanent auf seine Rolle als „Twilight“-Blutsauger reduziert zu werden. Auch Kristen Stewart hat in Hollywood vermutlich mit Vorurteilen zu kämpfen, schließlich wird den Darstellern aus Teenager-Romanzen nicht immer besonders viel Talent nach gesagt. Mit Filmen wie „Camp X-Ray“ und „Clouds of Sils Maria“ versucht die Schauspielerin sich jetzt von ihrem alten Image zu lösen. Dennoch möchte Kristen die Vergangenheit nicht missen.

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„Es hat mir offensichtlich viele Türen geöffnet“, gibt die „Bella Swan“-Darstellerin im Gespräch mit „E! News“ zu. Die „Twilight“-Filme hätten sie ein Stück weit zu der Person gemacht, die sie heute sei. „Das waren fünf Jahre meines Lebens“, hebt Kristen Stewart hervor. „Ich hatte die Möglichkeit, jahrelang an etwas zu arbeiten, dass mir so viel abverlangt hat, aber ebenso viel zurückgegeben hat. Deshalb liebe ich meinen Job, es war nur eine sehr verlängerte Form davon.“

Auch ihre ehemals große Liebe Robert Pattinson lernte Kristen Stewart am Set von „Twilight“ kennen. Vielleicht kommt sie deshalb zu dem Schluss: „Es war für einige Jahre etwas sehr persönliches für mich. Es ist ein Teil von dem, was ich bin.“ Heute möchte sie aber raus aus der Romantik-Ecke. Für „Camp X-Ray“ habe sich die Aktrice beispielsweise entschieden, weil dieser Film „größere Fragen“ aufwerfe. „Er beantwortet keine, aber er fragt sie“, so Kristen. In dem Drama mimt sie eine US-Soldatin, die im Gefangenenlager Guantanamo Bay stationiert ist. Dort freundet sie sich ausgerechnet mit einem der Insassen an.


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