Kim Kardashian und Kanye West
Rapper ließ drei Verlobungsringe anfertigen

Da wollte Kanye West (36) wohl auf Nummer sicher gehen. Für seine Liebste Kim Kardashian (33) ließ er gleich drei verschiedene Verlobungsringe anfertigen. Die Version von Lorraine Schwartz überzeugte ihn schließlich – und auch Kim, denn schließlich sagte sie Ja.

Aller guten Dinge sind drei, das hat sich wohl auch Kanye West bei der Auswahl des Verlobungsrings gedacht. Vor wenigen Tagen hielt er um die Hand von Kim Kardashian an und hatte dafür jede Menge Vorbereitungen getroffen. Im Interview mit dem Radiosender „Power 106“ verriet der Rapper jetzt, dass er nichts dem Zufall überlassen wollte, schon gar nicht beim Thema Verlobungsring.

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Tatsächlich hätte er Kim Kardashian schon viel früher einen Heiratsantrag gemacht, doch bislang fehlte der perfekte Ring . „Sie wusste, dass ich sie irgendwann fragen würde, ob sie mich heiraten will, aber zuerst musste ich den richtigen Ring haben. Ich habe dafür mit vier verschiedenen Juwelieren gearbeitet“, berichtete Kanye West. Die Modelle auf Papier oder am PC zu sehen, reichte dem Verlobten von Kim Kardashian nicht, er wollte die Ringe in natura begutachten.

„Es wurden drei Ringe angefertigt, aber nur der eine von Lorraine schaffte es auf den Finger .“ In die Kreation des Schmuckstücks, das einen Diamanten mit 15 Karat enthält, soll er selbst stark involviert gewesen sein, wie er weiter erzählte: „Tatsächlich habe ich ihn noch in der Nacht vorher verändert. Der Ring war weniger als vier Stunden alt, als ich ihn ihr gab.“ Was mit den zwei anderen Versionen des Verlobungsrings passiert ist, verriet er aber nicht.


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