Kim Kardashian mit Po-Foto auf dem „Paper“-Magazin

Foto: Paper Magazine

Kim Kardashian als po-minentes Covergirl
von Laura Pomer
Dieses Heck ist auf Hochglanz poliert

Für das Indie-Magazin „Paper“ ließ Kim Kardashian (34) die Hüllen fallen und sich von oben bis unten einölen. Die Fotos im Innenteil sollen sogar noch heißer sein – und so für einen Zusammenbruch des Internets sorgen! Oha.

  • Kim Kardashian po-siert für „Paper“

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    Foto: Paper Magazine

    Kim Kardashians artistische Einlage nennt das „Paper“-Magazin den „Champagner-Vorfall“. Und wer das, was die Kurven-Queen hier mit ihrem Hintern volllführt, schon reizvoll findet, hat Cover-Version zwei noch nicht gesehen... Bitte weiterklicken!




Reality-TV-Star Kim Kardashian würde einen Teufel tun, ihre berühmten Kurven zu verstecken. Im Gegenteil: Immer wieder spielen sie die Hauptrolle in Kims freizügigen Outfits und werden von Zeitschriften inszeniert – gerne gänzlich unbekleidet.

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Kim nackt für „Paper“
Für seine aktuelle Ausgabe ließ das New Yorker Independent-Magazin Kunstfotograf Jean-Paul Goude (57) gleich zwei heiße Cover-Motive schießen. Das eine zeigt die Gattin von Kanye West (37) in einem bodenlangen, schwarzen, schulterfreien Kleid – ein Glas auf ihrem prallen Hintern balancierend, in das sie über ihren Kopf hinweg einen Strahl Schaumwein sprudeln lässt. Den „Champagner-Vorfall“, wie „Paper“ diese Inszenierung nennt, kann die zweite Cover-Version in Sachen Sex locker toppen: Kim komplett nackt und eingeölt, das Kleid unter ihren berühmten Po gezogen, den sie provozierend der Kamera entgegenstreckt.

Die erwarteten Reaktionen: RIESIG
Am Donnerstag soll das Heft erscheinen und die Erwartungen, die seine heißen Außenansichten versprechen, im Innenteil mehr als erfüllen – das verspricht „Paper“ auf seiner Website: „Was wir jetzt schon über die Fotostrecke verraten können... heilige Sch*****! Die Ausgabe hat noch so viel mehr auf dem Kasten.“ Die Macher erwarten ein dermaßen großes Interesse an ihrem Cover-Girl, dass sie sogar einen Zusammenbruch des Internets voraussagen; daher auch der selbstbewusste Titel der Ausgabe: „Break The Internet“.

Vor „Paper“ war „GQ“
Erst im September, kurz nach ihrer Ernennung zur „Frau des Jahres“, zeigte „GQ UK“ Kim Kardashian unbekleidet und mega-lasziv – zwar nicht zur allgemeinen Begeisterung, aber in jedem Fall mit heftigen Reaktionen. „Die ‚GQ‘ ist neuerdings also ein Pornomagazin“, so nur einer von unzähligen Kommentaren auf Instagram. Die Geschichte schlug so große Wellen, dass selbst die US-Ausgabe des Herren-Magazins sich gezwungen fühlte, sich öffentlich von den britischen Kollegen zu distanzieren. Mega-schlechte PR, könnte man meinen. Aber bekanntermaßen ist Reality-Stars Kim jede Art von Aufmerksamkeit recht.


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