OMG, Kim Kardashian hat Falten
Botox-Verbot in der Schwangerschaft?

Kim Kardashian (34) plagen im siebten Schwangerschaftsmonat offenbar Sorgen – anders können wir uns die kleinen Grübelfältchen auf ihrer sonst so babyglatten Stirn nicht erklären. Oder hat der Onkel Doktor vielleicht ein Botox-Verbot verhängt?

Ein eng anliegender Fummel, der ihre üppigen Schwangerschaftsformen betont, das Gesicht mit einer Ladung Make-up weichgezeichnet – „typisch“ gestylt, könnte man sagen, verließ Kim Kardashian kürzlich ihr New Yorker Apartment. Ein Detail jedoch überraschte: ihre Stirn. Sonst mindestens so glatt gebügelt wie ihr langes, schwarzes Haar, warf die kleine Fältchen. Wie kommt’s?!

  • Kim Kardashian

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    Foto: Splash News

    Kim Kardashian, wie sie leibt und lebt. Aber hoppla – was entdecken wir da in ihrem Gesicht?!

Kims Schwangerschaftsstirn
Das Reality-Sternchen musste sich am Wochenende mit einem Ärgernis herumschlagen. Ein vermeintlicher Insider hatte behauptet, sie würde ihre zweite Geburt für ihre Fans filmen lassen – das ging der sonst so öffentlichkeitsliebenden Kim zu weit. Sie dementierte die Gerüchte. Doch könnte der kleine Aufreger ihren Typ dermaßen verändern?

Kein Botox während der Schwangerschaft!
In Wahrheit sind Kims Stirnfältchen natürlich eine ganz natürliche Erscheinung, die sie normalerweise mittels Botox zu unterdrücken weiß. Seit einigen Monaten hat sie ihren Beauty-Doc aber nicht mehr piksen lassen. „Während der Schwangerschaft gibt es bei mir weder Botox noch Filler“, schrieb sie vor wenigen Wochen auf Instagram – „egal, ob die Boulevardpresse so etwas behauptet.“

So vernünftig sich Frau Kardashian gibt: Ihre Knautschzone ist keine bewusste Entscheidung. „Botox ist während der Schwangerschaft und auch in der Stillzeit verboten,“ klärt uns der Münchner Hautarzt Dr. Timm Golüke auf.

Nicht erforscht – nicht erlaubt!
Botox-Verfechter argumentieren nicht grundlos, dass die Substanz an der Stelle, in die sie injiziert wurde, bleibt und nicht wandert – eigentlich also keine reelle Gefahr für das Baby. Grund für das Verbot ist vielmehr eine Versicherungsfrage. „Es gibt keine entsprechenden Studien, die mögliche Folgen belegen oder ausschließen würden,“ weiß Dr. Golüke. Sollte das Kind also (wider Erwarten) Schaden nehmen, könnte das für den behandelden Arzt massive Probleme bedeuten.

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