Kim Kardashian hat Stylist für Hinterteil: Po kostet 3600€ pro Tag

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Kim Kardashians teure Kehrseite
von Laura Pomer
Dieser Po kostet 3600€ pro Tag

Dass Kim Kardashian (33) ihr ausladendes Hinterteil in diese knallengen Hosen bekommt, ist keine Zauberei – sondern Schneiderkunst: Der dralle Reality-TV-Star zahlt Cornelius Clay (23) täglich knapp 3600 Euro, um ihr jederzeit mit Nadel und Faden zur Verfügung zu stehen. Was nicht passt, wird passend gemacht!

  • Kim Kardashian: die Jeans sitzt wie angenäht!

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    Foto: Splash News

    An diesen Hintern lässt sie nur Kanye – und Cornelius: Kim Kardashian zahlt ihrem Schneider täglich 5.000 Dollar, um ihre Jeans knalleng auf ihre Kurven zuzunähen!



Welche Frau hat keine Probleme beim Hosenkauf? Eine zu finden, die oben-  und untenrum perfekt passt, ist schwierig. Wie soll es da einer Frau Kardashian gehen – bei den schlanken Beinen und dem, sagen wir mal, prallen Hinterteil!

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Tatächlich bräuchte Kim an den Beinen eine zierliche Größe 36 – für ihren Hüftbereich müsste es dagegen Kleidergröße 42 sein! Solche Hosen gibt es nicht, doch siehe da: Ihre Jeans sitzen wie angegossen, als wäre sie hineingenäht. Und wie die britischen „Daily Mail“ nun berichtet, ist es auch so:

Die p(r)ominente Verlobte von Kanye West (36) zahlt dem Schneider Cornelius Clay täglich 3600 Euro (!!!), um sofort zur Stelle zu sein, wenn sie sich in ein Paar Hosen verguckt hat. Sein Job: dafür sorgen, dass sie PERFEKT sitzen.

„Oft kauft Kim ihre Jeans eine Nummer größer und lässt sie an der Taille enger machen“, soll ein Insider ausgeplaudert haben. Und weil sie nur 1,57 Meter groß ist, müssten Hosen meist gekürzt werden. Es sei nur eine Frage von wenigen Stunden, bis Clay den Job erledigt hat – und Kim sich in ihrem neuen, knackig-engen Beinkleid für ihre Instagram-Follower fotografieren kann.

Es ist kein Unbekannter, der an Kims Allerwertestem herumfummeln darf: Seit vier Jahren ist Clay der Stylist von Kanye West. Als die beiden sich 2009 im New Yorker Nobelkaufhaus Barney's begegneten und ins Gespräch kamen, machte der Rapper den gutgekleideten Kunststudenten kurzerhand zu seinem Kreativ-Berater. Für „Cassius Clay“, wie Cornelius sich selbst nennt, Grund genug, seine Bestrebungen an der berühmten Yale-Universität an den Nagel zu hängen.

Klingt logisch: Kimye erwarten von ihm, mit seinem Nähzeug auf Abruf bereit zu sein, wann immer sie eine Änderung wünschen. Wie soll er da nebenher noch studieren, und vor allem: wozu?! Mit seinem großzügigen Tagesgehalt hat der Schneider wohl bald auf Lebenszeite ausgesorgt...




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