Kim Kardashian: Baby per Kaiserschnitt im achten Monat – der Figur zuliebe

Kardashian plant Kaiserschnitt im 8. Monat
von Julia Wagner
Frühgeburt auf Knopfdruck

Die schwangere Kim Kardashian (32) plant, ihr Kind im achten Monat per Kaiserschnitt zur Welt zu bringen – der Figur zuliebe. Unter Models und Schauspielerinnen soll diese fragwürdige Maßnahme längst üblich sein.

Werdende Mütter können vor allem eines kaum erwarten: endlich ihr Baby in den Armen zu halten! Die schwangere Kim Kardashian dürfte es dafür kaum erwarten können, endlich wieder ihre alte Figur zu haben. Deshalb plant sie angeblich, ihr Kind bereits im achten Monat per Kaiserschnitt auf die Welt zu bringen. 

Der Grund: Im neunten Monat wächst der Bauch noch mal besonders stark. Das heißt, dass einige Schwangerschaftskilos und vor allem Dehnungsstreifen dazukommen können. Auch Wassereinlagerungen sind im neunten Monat meist stärker. Ein Risiko, das Kim nicht eingehen will. Ein Insider verriet dem amerikanischen „Star“ Magazin: „Kim möchte so schnell wie möglich ihr Leben und ihre Figur zurückhaben“.

Gegen Anraten ihrer Ärzte lässt Kardashian während ihrer Schwangerschaft sogar Beautyeingriffe vornehmen. Und auch bei der Ernährung greift sie weiterhin zu Fast Food.

  • Kim Kardashian schwanger

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    Foto: Instagram

    Figurkiller Fast Food

    Bei Fast Food hält sich die schwangere Kim nicht zurück – trotz ihrer Sorgen um ihre Figur. Auf Instagram postet sie regelmäßig, was so auf ihrem Speiseplan steht. Hier zum Beispiel Burger mit Pommes. Ihre Ärzte raten ihr allerdings von Junk Food ab. Dadurch nimmt Kim nämlich noch leichter und mehr zu, als notwendig. Nun gibt es sogar schon Gerüchte, dass sie auf einen Werbedeal mit einem Unternehmen wie „Weight Watchers“ hofft und deswegen absichtlich zunimmt

Doch je ungesünder das Essen, desto stärker ist auch die Gewichtszunahme, bestätigt auch der Hamburger Gynäkologe Dr. Hans von Waldenfels. „Die Größe des Kindes und der Umfang des Bauches hat vor allem was mit der richtigen Ernährung und weniger mit der genetischen Veranlagung zu tun.“ 

Kim dürfte darauf aber pfeifen und setzt lieber auf eine Frühgeburt. Für Babys bedeutet das aber ein gesundheitliches Risiko. „Normalerweise wird ein geplanter Kaiserschnitt höchstens eine Woche vor dem errechneten Geburtstermin vorgenommen. Ansonsten kann es zu Stoffwechselstörungen des Kindes kommen, weil Lunge und Leber noch nicht richtig funktionieren. Im schlimmsten Fall kann es zu Störungen der Lungenfunktion oder einer Hirnblutung kommen. Ich würde definitiv davon abraten, ein Kind schon so früh zur Welt zu bringen“, so Gynäkologe Waldenfels zu STYLEBOOK.

Kim ist allerdings nicht die einzige werdende Mutter, die zu diesen fragwürdigen Maßnahmen greift. Viele Models und Schauspielerinnen bringen ihre Kinder im achten Monat zur Welt, um schneller wieder in Form zu kommen. Auch Blitzdiäten sollen besser wirken, wenn der Bauch nicht bis zum neunten Monat wächst.

Oft sollen Frauen, die im Rampenlicht stehen, im Zuge eines Kaiserschnitts auch gleich ein „Tummy Tuck“, also eine Bauchdeckenstraffung vornehmen lassen. Kims Tante Joan Kardashian verriet dem kanadischen „Now Magazine“ , dass ihre Nichte ebenfalls so einen Eingriff nach der Geburt plane. Kanye West, Papa von Kims Kind, soll übrigens strikt gegen den „Tummy Tuck“ sein. Immerhin starb seine Mutter mit nur 58 Jahren an den Folgen einer Fettabsaugung. Abgesehen davon liebt er Kims Kurven. Bleibt nur zu hoffen, dass sie auch auf den werdenden Papa hört.

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