Kardashian als sexy Matrosin für „Rolling Stone“
Ahoi, Kim!

Kim Kardashian (34) wird zur Matrosin: Für das Cover des „Rolling Stone“ ließ sich die Reality-Queen im knappen Outfit von Skandalfotograf Terry Richardson (49) ablichten.

Sexy: Im Pin-up-Stil posiert Kim Kardashian auf dem Magazincover und zeigt dabei entsprechend viel Brust. Im dazugehörigen Interview spricht sie über ihr Image und wie sie bereits vor zwölf Jahren das Geheimnis ihres Stiefvaters lüftete.

  • Terry Richardson und Kim Kardashian

    Foto: Getty Images

    Terry Richardson und Kim Kardashian haben bereits in der Vergangenheit zusammengearbeitet

Kim Kardashian, die Feministin
Kapitänsmütze, blau-weiß-gestreiftes Top, darunter ein roter, äußerst knapper Push-up-BH – Terry Richardson beweist einmal mehr, dass er weiß, wie sexy geht. Dass Kim Kardashian auf dem „Rolling Stone“-Cover ihre üppigen Brüste präsentiert, überrascht derweil wohl niemanden mehr. Doch trotzdem: In zwanzig Jahren möchte Kim nicht nur als Sexsymbol, sondern auch als Businessfrau im kollektiven Gedächtnis verankert sein. „Ich denke, man kann beides sein. Man kann alles haben“, so die Liebste von Kanye West (38). „Ich glaube, dass ich sehr viel klüger bin, als ich dargestellt werde.“ Und auch, wenn ihr Labels eigentlich gegen den Strich gehen, gibt sie mit einem Lächeln überraschenderweise zu Protokoll: „Ich denke, man würde mich als Feministin bezeichnen.“


„Ich habe gezittert“
Ebenfalls neu: Bereits vor zwölf Jahren deckte Kim Kardashian das Geheimnis ihres Stiefvaters Bruce Jenner (65) auf, der erst kürzlich bekanntgab, sich als Frau zu fühlen. Sie erwischte ihn damals in Kleidern in der Garage. „Ich habe gezittert. Ich war nicht sicher, ob ich jetzt sein dunkelstes Geheimnis aufgedeckt hatte und er hinter mir her ist.“ Eine halbe Stunde später habe er sie angerufen: „Eines Tages werde ich mit dir darüber sprechen. Bis dahin darfst du es keiner Menschenseele erzählen.“ Acht Jahre dauerte es, bis die beiden ein entsprechendes Gespräch führten. Vor ihrer Hochzeit verriet sie dann auch Kanye davon – und er beruhigte sie mit seiner Reaktion: „Wenn man nicht authentisch sein und sein Leben leben kann, was hat man dann?“

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