Kelly Osbourne
Mit dieser Frisur gedenkt sie ihrer Freundin Amy

Die Asche von Amy Winehouse wurde heute im engsten Familien- und Freundeskreis auf dem jüdischen Edgwarebury-Friedhof im Norden von London beigesetzt. Unter den Trauergästen war auch Kelly Osbourne (26).

  • Foto: action press

    Kelly Osbourne

    Back to Black: Mit „Beehive“-Frisur, Haarband und Sonnenbrille im Fifties-Look kam die gebürtige Londonerin zu der Beerdigung ihrer Freundin Amy Winehouse

  • Foto: Twitter

    Amy und Kelly

    Amy Winehouse und Kelly Osbourne waren gute Freundinnen

Die Pop-Welt trägt Trauer. Nur vier  Tage nach ihrem Tod fand heute die Trauerfeier für die am Samstag verstorbene Sängerin Amy Winehouse statt. „Gute Nacht, mein Engel, schlaf schön. Mummy und Daddy lieben dich sehr“, sagte Vater Mitch (60) in seiner Rede.

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Kelly Osbourne flog aus den USA ein und ehrt ihre Freundin mit einer besonderen Geste: Die Tochter von Rocklegende Ozzy Osbourne türmte sich ihre blonden Haaren zu einem „Beehive“ auf – neben dem Kajalstrich war die Toupage eines der Markenzeichen von Amy Winehouse, die am 23. Juli 2011 in ihrer Wohnung im Londoner Stadtteil Camden starb.

Auf ihrer Twitter -Seite schrieb Kelly kurz nachdem die Nachricht von Amys Tod bekannt wurde: „Ich habe eine meiner besten Freundinnen verloren. Ich werde dich für immer lieben, Amy. Und ich werde niemals vergessen, wer du wirklich warst.“  Wenig später postete Kelly ein Foto von sich und ihrer Freundin mit der Ankündigung, dass sie erst einmal eine Twitter-Pause bräuchte und man für Amy beten solle.

Weitere Gäste der Trauerfeier für die fünffache Grammy-Gewinnerin: ihr Ex-Freund Reg Traviss, „Back to Black“-Produzent Mark Ronson, Bryan Adams und Background-Sänger Zalon Thompson.

Laut Winehouses Sprecher Chris Goodman habe Amys Vater Mitch ein paar Anekdoten aus ihrer Kindheit erzählt. „Er betonte immer wieder, dass sie zuletzt glücklicher war als je zuvor und er sprach über ihren Freund und sagte, dass sie sich sehr auf ihre gemeinsame Zukunft gefreut hätten.“

Zum Ende der jüdischen Zeremonie sang die Trauergemeinde „So Far Away“ von Carole King, das Lieblingslied der Verstorbenen.

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