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Stars: Katy Perry lästert über Kim Kardashian
Runder Popo dank Schönheits-OP?

Katy Perry (29) ist eigentlich nicht als fiese Lästerschwester bekannt, doch nun holte die Sängerin im Interview zu einem fiesen Schlag gegen Kim Kardashian (33) aus. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand dabei Kims berühmter Hintern. Offenbar zweifelt Katy Perry an der Echtheit des Popos.

Mit ihrer „Prism“-Tour begeistert Katy Perry Tausende von Fans, dennoch kommt ihre Bühnenshow offenbar nicht bei allen gut an. Im Gespräch mit dem „Rolling Stone“-Magazin musste sich der Popstar nun für einige Parts seiner Performance rechtfertigen. Im Zentrum der Kritik: Als Mumien verkleidete Tänzer, die einen besonders großen Hintern haben. In den Augen der Künstlerin ist dies anscheinend keineswegs kulturell unsensibel, viel mehr übe sie so Kritik an gewissen kulturellen Trends. Und hier kommt überraschend Kim Kardashian ins Spiel.

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„Diese Mumien-Geschichte wurde von Schönheits-OPs inspiriert. Schaut euch jemanden wie Kim Kardashian oder Ice-Ts Ehefrau Coco an. Diese Mädchen sind keine Afro-Amerikanerinnen. Aber das ist eine Darstellung unserer Kultur, die künstlich sein will, und deshalb gibt es die Bandagen und Mumien“, begründet Katy Perry ihre „Prism“-Bühnenshow. Offensichtlich will der Popstar damit andeuten, dass Kim Kardashian sich bei ihren Rundungen hat nachhelfen lassen. Ein fieser Diss, immerhin behauptete der Reality-Star bisher stets, dass sein Allerwertester echt sei.

Erst im Februar hatte das Magazin „Closer“ ebenfalls die Vermutung aufgestellt, dass Kim Kardashians Hintern vom Onkel Doktor aufgepolstert wurde. Damals stieß die Liebste von Kanye West auf Twitter sofort einen lauten Empörungsschrei aus. Ihre heißen Kurven seien noch Folgeerscheinungen der Schwangerschaft mit der kleinen North (1). Ob sie nun auch auf Katy Perry losgehen wird? Bisher schweigt sich Kim Kardashian auf Twitter zu diesem Diss aus. Zuletzt war sie dort damit beschäftigt, die fiesen Kommentare einer anderen Dame zu kontern: Die Exfreundin ihres Bruders hatte öffentlich beklagt, dass die Verbindung zu den Karashians ihrer Karriere geschadet habe.


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