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Konkurrenz für Kim Kardashian
Katy Perry bekommt eigene Spiele-App

Mit ihrer eigenen App verdient sich Kim Kardashian (24) ein goldenes Näschen. Nun klaut Katy Perry (30) die Geschäftsidee und bringt ebenfalls ihr eigenes Spiel auf den Markt. Dafür heuert sie ausgerechnet auch noch bei derselben Software-Firma wie Kim an.

  • Kim Kardashian und Katy Perry

    Foto: Getty Images

    Mit Kim Kardashian durften Fans Hollywood erobern, lässt die Katy Perry-App User in kuriosen Outfits singen und tanzen?

An „Kim Kardashian: Hollywood“ verdienen sowohl die Namensgeberin als auch die App-Entwickler „Glu Mobile“ Millionen – jedenfalls bisher. Nach dem anfänglich riesigen Erfolg des Spiels sollen die Umsätze gegen Ende des vergangenen Jahres laut „Yahoo Finance“ stark zurückgegangen sein. Zeit für das Software-Unternehmen, sich nach einem neuen Star als Spiel-Vorlage umzusehen: Katy Perry tritt nun in Kim Kardashians Fußstapfen.

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Chart-Erfolg zum Nachspielen
Katy ist nach ihrer Halbzeit-Performance beim Super Bowl am vergangenen Sonntag wohl eine der bekanntesten Musiker in Amerika. Sie ist eine Ikone und wir wollen die Schlüsselelemente ihres Erfolgs in eine innovative und höchst unterhaltsame App-Erfahrung umwandeln“, erklärt „Glu“-Chef Niccolo de Masi in einem offiziellen Statement. Katy Perry selbst hat sich zu ihrem neuen Coup noch nicht geäußert.

Flippige Kostüme als In-App-Kauf?
Wie genau das Spiel aussehen soll, verrieten die Macher bislang nicht. Gut möglich, dass die User der App mit lustigen Outfits und skurrilen Bühnenshows Punkte sammeln können. Vielleicht erhalten sogar die Haifisch-Tänzer vom Super Bowl einen virtuellen Gastauftritt. In jedem Fall wird das Spiel die Kasse von Katy Perry mächtig klingeln lassen. Kim Kardashian mit ihrer App laut „Curved“ alleine in den ersten drei Monaten 20 Millionen US-Dollar – umgerechnet etwa 17,6 Millionen Euro – eingenommen haben.


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