Kate und William: Fans lassen sich royalen Nachwuchs einiges kosten

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Royales Baby kurbelt Wirtschaft an
von Julia Wagner
Und es hat Boom gemacht!

Am 13. Juli soll das erste Kind von Kate (31) und William (31) auf die Welt kommen – und ganz Großbritannien ist im Baby-Fieber. Der britischen Wirtschaft soll das ein Umsatz-Plus von 400 Millionen Euro bringen. Kates Eltern und auch Prinz Charles sahnen dabei aber ebenfalls kräftig ab.

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    Kaufen von den Großeltern in Spe

    Familien-Geschäftssinn: Carole und Michael Middleton vertreiben in ihrem Online-Party-Versand „Party Pieces“ jetzt auch Sets für Willkommens-Feten für Neugeborene. Hier gibt es von Partyschlangen bis Pappteller in Rosa oder Blau wirklich alles

280 Millionen Euro für Champagner und Party-Essen, 65 Millionen für Andenken und Souvenirs: Laut Berichten von „Daily News“ sind die Briten nicht gerade knausrig, wenn es um die bevorstehende Royal-Geburt geht. Sie greifen vor Freude ordentlich in ihre Taschen. 

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Auch Herzogin Kates Eltern Carole (58) und Michael Middleton (63) profitieren von dieser Vorfreude. Sie bieten in ihrem Online-Shop „Party & Pieces“ jetzt ganze Baby-Willkommens-Party-Sets an.

Selbst Prinz Charles (64) zeigt sich angesichts der Geburt seines Enkels geschäftstüchtig. Im „Highgrove-Shop“, der zu seinem Unternehmen gehört, werden handgemachte, lederne Baby-Schuhe im Union-Jack-Look angeboten. Die palasteigenen Souvenir-Shops des „Royal Collection Trust“ bieten sogar Schlafanzüge für Säuglinge nach dem Vorbild der königlichen Garde an.

Der britischen Wirtschaft soll das insgesamt ein Umsatz-Plus von 400 Millionen Euro bescheren.

Joshua Bamfield, Leiter des „Center für Retail Research“, prophezeit gegenüber Reuters: „Bis zur Geburt ist noch Zeit, und bis dahin werden die Briten zusätzlich Geld ausgeben.“ Sogar in Übersee werden gute Umsätze für Souvenirs erwartet, da die jungen Royals in den USA bekannt und beliebt sind. 

Nicht zu vergessen: der sogenannte „Kate-Effekt“. Er spielt bei dieser Entwicklung wohl auch eine Rolle. Kaum trägt die Herzogin ein bestimmtes Kleid bei einem öffentlichen Auftritt, ist es meist binnen kürzester Zeit ausverkauft. Experten wie Bamfield erwarten sich diesen Effekt nun auch vom königlichen Nachwuchs. Dieses Baby wird der nächste Trendsetter werden – und die Verkaufszahlen von bestimmten Strampelanzüge, Mützen oder Spielsachen ordentlich in die Höhe treiben.

Mehr royale Geschenkartikel und Souvenirs: in der Bildergalerie.


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