Kate mag Royal-Barbie nicht
Oh nein, bin das ich?

Mit Puppen und Wachsfiguren, die nach prominentem Vorbild geschaffen werden, ist das so eine Sache. Sie sehen dem Original in den meisten Fällen eher auf gruselige Art und Weise ähnlich... Diese Erfahrung musste nun auch Herzogin Kate (31) während ihrer Tour durch Schottland machen.

  • Kate Middleton Barbie

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    Foto: dpa Picture-Alliance

    Zu Besuch im schottischen Ayrshire: Herzogin Kate entdeckt in der wartenden Menschenmasse die Barbie, die Kate-Fan Dayna Miller von ihrer Mutter zu Weihnachten geschenkt bekommen hat

Das Vereinte Königreich Großbritannien hat eine neue Königin der Herzen. Herzogin Kate wird von allen Seiten bewundert: für ihren Charme, ihre Natürlichkeit, ihren Stil – und auch für ihre  Frisur! Letztere saß während ihrer Schottland Tour bei einem Besuch des „Dumfries House“ in Ayrshire wieder besonders gut.

Fans aus der schottischen Grafschaft kamen angereist, um einen Blick auf die royale Familie, vor allem auf die schwangere Kate, zu erhaschen. Besonders stolz war Dayna Miller (11). Sie kam ihrem großen Idol nah genug, um der Herzogin eine Mini-Kate zu zeigen, die sie von ihrer Mutter zu Weihnachten geschenkt bekommen hatte: Eine Barbie-Puppe nach Kates Ebenbild, im royalblauen Samtkleid und mit wundervoll wallender Mähne, für umgerechnet 17 Euro bei Ebay ersteigert.


Doch die Reaktion der echten Kate dürfte Klein-Dayna geschockt haben. Anstatt sich zu freuen, verzog die Duchess of Cambridge erschrocken das Gesicht. „Oh nein, das soll ICH sein? Sieht mein Haar wirklich SO aus? Ist mein Lächeln wirklich so künstlich?“, sagte ihr Blick. Kate erkannte sich in den maskenhaften Gesichtszügen und der strohigen Frisur der Puppe offensichtlich nicht wieder.

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Die Herzogin hat viele Talente, Enttäuschung zu verbergen gehört nicht dazu. Kates Mimik spricht Bände – und gerade das macht sie so sympathisch.

Bewahre dir diese Natürlichkeit, liebe Kate. Dann klappt das bestimmt auch mit der nächsten Puppe...

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