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Nach Nacktfoto-Skandal
Kate Upton will Social-Media-Accounts löschen

Mit je zwei Millionen Followern auf Instagram, Twitter und Facebook gehört Kate Upton (22) zu den Superstars der Social-Media-Welt. Nach dem Leak ihrer privaten Nacktfotos im vergangenen Jahr würde sie diesen Status nur zu gern abgeben.

  • Kate Upton

    Foto: Getty Images

    Kate Upton gehörte zu den Promis, denen der Nacktfoto-Leak „The Fappening“ besonders zusetzte

Kate Upton gehört zu den meist gegoogelten Promis des Planeten – im Ranking steht sie noch über ihren Namensvetterinnen Kate Middleton (33) und Kate Moss (41). Manchmal wünscht sich das kurvige Supermodel aber einfach nur seine Ruhe.

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Nacktfoto-Leak ein schwerer SchlagIm vergangenen Jahr war Kate Upton eines der Opfer des größten Promi-Nacktofoto-Leaks der Geschichte. Sehr private Aufnahmen waren plötzlich überall zugänglich. „Es war sehr schwierig“, gibt Kate Upton im Interview mit „London Evening Standard“ zu. „Es ist ein Eindringen in meine Privatsphäre und das ist nicht in Ordnung. Es ist illegal. Die Leute haben kein Recht sich diese Fotos anzugucken oder darüber zu urteilen.“ Ob sie nach dem Zwischenfall darüber nachgedacht hätte, ihre Social-Media-Accounts zu löschen? „Oh mein Gott ... Ständig.“ Kate Upton fantasiere regelrecht davon. „Aber ich kann nicht.“
 
Vom Internetphänomen zum Supermodel
Schließlich verdankt Kate Upton ihren enormen Bekanntheitsgrad nicht zuletzt der Internetgemeinde. Ein Clip, der das damals noch unbekannte Bikinimodel im Publikum bei einem Spiel der Los Angeles Clippers zeigt, wurde über Nacht zum Internethit. Das berüchtigte „Cat Daddy“-Video von Terry Richardson (49) machte sie endgültig zum Superstar. Hinter den Kulissen eines „GQ“-Shoots hatte der Skandalfotograf die damals 19-Jährige beim Tanzen in einem mehr als knappen Bikini gefilmt.


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