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Kanye West muss nicht ins Gefängnis
Therapie nach Paparazzo-Prügelei

Da hat Kanye West (36) noch mal Glück gehabt: Nach einer Prügelei mit einem Paparazzo ist der Rapper einer Haftstrafe entkommen und muss stattdessen gemeinnützige Arbeit leisten und sich einem Anti-Aggressionstraining unterziehen.

Therapie statt Knast, so lautete das Urteil für Kanye West. Nachdem der Verlobte von Kim Kardashian (33) für eine Prügelei mit einem Fotografen angeklagt war, kann er nun aufatmen. Laut „TMZ“ musste sich der Rapper nicht schuldig bekennen und kam mit einer milden Strafe davon. Für zwei Jahre ist Kanye West nun auf Bewährung und darf sich keine weiteren Prügel-Skandale leisten.

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Zudem hat der junge Vater eingewilligt, 250 Stunden gemeinnützige Arbeit zu verrichten, schreibt das Portal weiter. Welche Aufgaben genau auf ihn zukommen werden, ist bisher aber nicht bekannt. Klar ist nur, dass es damit noch nicht getan ist. Kanye West wird sich auch einer Wut-Therapie unterziehen, die ihm helfen soll, sein aggressives Verhalten in den Griff zu bekommen. 24 Stunden des privaten Trainings soll der Rapper demnächst absolvieren.

Der Paparazzo ist mit diesen Maßnahmen offensichtlich nicht zufrieden. Laut „TMZ“ hätte er Kanye West lieber hinter Gittern gesehen. Ein kleiner Trost: Kim Kardashians Verlobter muss die beschädigte Fotoausrüstung des Opfers bezahlen und für die Kosten der medizinischen Behandlung aufkommen.


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