Justin Timberlake mit imaginären Freunden
„Ich war komisch“

Heute ist Justin Timberlake (32) ein gefeierter Star, früher war er allerdings oft recht einsam. Der Sänger wuchs ohne Geschwister in einer Kleinstadt auf und fühlte schon immer, dass er etwas Besonderes war. Die Lösung gegen das Alleinsein: imaginäre Freunde!

  • Justin Timberlake gibt zu, als Kind imaginäre Freunde gehabt zu haben

    Foto: Getty Images

    Justin Timberlake gibt zu, als Kind imaginäre Freunde gehabt zu haben

Während andere Kinder mit Autos oder Puppen spielen, hatte Justin Timberlake früher eine kreativere Alternative gegen Langeweile. „Ich hatte imaginäre Freunde“, gestand Justin jetzt im Interview mit „CNN‘s New Day“. Dafür hatte der Ehemann von Jessica Biel (31) auch eine ganz plausible und ehrliche Erklärung: „Ich war komisch.“ Auch das entsprechende Umfeld des heutigen Megastars trug einiges zu seinem Spleen bei: „Ich bin in einer Kleinstadt groß geworden und habe mich definitiv immer als Individuum gefühlt. Ich bin als Einzelkind aufgewachsen.“

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Ohne Geschwister zu leben, habe für Justin Timberlake sowohl Vor- als auch Nachteile gehabt. „Wenn man auf diese Art und Weise aufwächst, dann erfährt man alle Vorzüge, aber man hat auch die ganze Verantwortung. Als wenn es niemand anderen gibt, den man beschuldigen kann, die Vase zerbrochen zu haben.“

Auf seine imaginären Freunde wollte Justin Timberlake allerdings wohl nicht im Detail eingehen. Wie viele seiner unsichtbaren Begleiter der „Mirror“-Sänger um sich hatte und auch, wann diese wohl wieder aus dem Leben des US-Stars verschwunden sind, behielt er lieber für sich…


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