Justin Bieber vor Gerichtsmarathon
Verpasster Termin und freches Verhalten

Justin Bieber (20) scheint die Lage nicht ganz ernst zu nehmen: Der Popstar hielt es nicht für nötig, bei einem Gerichtstermin in Toronto persönlich anwesend zu sein – und machte stattdessen mit arrogantem und frechem Verhalten von sich reden.

Sänger Justin Bieber ist offenbar nicht bewusst, dass seine zahlreichen Skandale ihm bald teuer zu stehen kommen könnten. Nachdem er vor wenigen Wochen festgenommen wurde, muss er sich nun erneut vor Gericht behaupten. Er soll einen Chauffeur in Kanada mehrmals geschlagen haben. Laut dem „Calgary Herald“ erschien der Teeniestar aber nicht selbst vor Gericht, um sich zu erklären.

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Die Anhörung überließ Justin Bieber stattdessen seinem Anwalt. Nach Angaben der Zeitung musste der Sänger nicht persönlich anwesend sein. Dennoch hätte es sicher keinen schlechten Eindruck gemacht, wenn er Präsenz gezeigt hätte. Der nächste Termin vor Gericht ist für den 14. April geplant, aber auch dann soll Justin Bieber nicht selbst in Toronto zugegen sein.

Um eine Anhörung zu einem ganz anderen Fall kam der On/Off-Freund von Selena Gomez (21) aber nicht umhin. Ein Bodyguard von Justin Bieber soll einen Paparazzo geschlagen haben – und auch deswegen muss sich der Sänger mit dem Gericht auseinandersetzen. Laut „TMZ“ stellte er sich mehr als vier Stunden lang den Fragen des gegnerischen Anwalts und legte dabei beste Starallüren an den Tag. In Videomitschnitten der Anhörung ist Justin Bieber respektlos, genervt und arrogant. Die Fragen des Anwalts werden von ihm teils gar nicht beantwortet, sondern vielmehr belächelt und mit frechen Sprüchen kommentiert. Einsicht oder gar Reue sehen anders aus.


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