Justin Bieber mit erneutem Ärger um Äffchen „Mally“
Jetzt droht dem Star eine Pfändung

Die Geschichte um Affe „Mally“ ist für Justin Bieber (19) noch lange nicht vom Tisch! Nachdem der Sänger sein Kapuziner-Äffchen im März in Deutschland zurücklassen musste, kümmerte er sich nicht weiter darum – genauso wie um die entstehenden Kosten. Das soll jetzt ein Nachspiel haben: Bieber droht eine Taschenpfändung!

  • Justin Bieber und sein Äffchen „Mally“

    Foto: Getty Images

    Justin Bieber soll für die Kosten seines Äffchens „Mally“ aufkommen, andernfalls droht ihm eine Pfändung

Dass Haustiere eine gewisse Verantwortung verlangen, muss nun auch Justin Bieber am eigenen Leib erfahren. Als der Sänger im März mit seinem Kapuziner-Äffchen namens „Mally“ nach Deutschland einreisen wollte, wurde der US-Star am Münchener Flughafen gestoppt. Der Grund: Bieber fehlten entsprechende Papiere für den Affen. Daraufhin landete der Primat Medienberichten zufolge im Tierheim, das sich erst einmal um ihn kümmerte. Doch auch ein niedlicher, kleiner Affe verursacht Kosten.

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Wie die „Bild“ berichtet, habe das Bundesamt für Naturschutz jetzt die „öffentliche Zustellung“ eines Kostenbescheides über stolze 1.130,50 Euro ans Schwarze Brett genagelt – gerichtet an Justin Bieber! Der soll nämlich spätestens bis zum 5. August für die entstandenen Kosten von „Mally“ aufkommen. Da die Adresse des Sängers nirgendwo verzeichnet ist, konnte dem 19-Jährigen bislang auch noch keine Rechnung zugestellt werden.

Sollte Justin Bieber nicht bis spätestens kommenden Montag für die Kosten aufgekommen sein, droht ihm bei seiner nächsten Einreise nach Deutschland eine Taschenpfändung. Das würde bedeuten: Der Zoll hätte die Berechtigung dazu, Wertsachen einzukassieren, die der Jungstar bei sich trägt. Und das alles nur, weil dem Bieber bei seiner Einreise im März ein paar Papiere fehlten…


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