Stars: Justin Bieber genervt am Flughafen
Drei Stunden Zollkontrolle bei USA-Einreise

Einen Popstar wie Justin Bieber (20) lässt man eigentlich nicht warten – der amerikanische Zoll sieht das aber wohl anders. Bei seiner Einreise in seine Wahlheimat musste der aus Kanada stammende Sänger mehr als drei Stunden warten und den Beamten Rede und Antwort stehen.

Nach seinem Japanurlaub hat sich Justin Bieber sicher darauf gefreut, wieder nach Hause zu kommen. Doch die Zollbeamten am internationalen Flughafen in Los Angeles haben den Sänger nicht gerade freudig begrüßt. Wie das amerikanische Promi-Portal „TMZ“ berichtet, hielten sie Justin Bieber mehr als drei Stunden fest und löcherten ihn mit zahlreichen Fragen.

Grund dafür soll die mittlerweile recht lange Liste an Vergehen sein, die sich der Teeniestar in den vergangenen Monaten geleistet hat.

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Neben einer Festnahme wegen Trunkenheit am Steuer in Miami soll Justin Bieber unter anderem auch das Haus seiner ehemaligen Nachbarn in Kalifornien mit Eiern beworfen haben. In seiner Heimat Kanada soll er zudem einen seiner Bodyguards dazu angehalten haben, einen Fotografen zu verprügeln.

Diese Delikte wiegen nun anscheinend doppelt schwer, da Justin Bieber kein amerikanischer Staatsbürger ist. Nach Informationen von „TMZ“ gehört es zum Standard des US-Zolls, in einem solchen Fall eine genauere Einreisekontrolle durchzuführen. Nach einer ausführlichen Frage-und-Antwort-Runde sollen die Beamten den On/Off-Freund von Selena Gomez (21) aber entlassen haben. Die Laune des Sängers war da allerdings schon ruiniert: Justin Bieber ging ohne Kommentar an den zahlreichen Paparazzi vorbei und brauste im Auto davon.



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