Julianne Moore in „Die Tribute von Panem 3“
So war die Zusammenarbeit mit Philip Seymour Hoffman

In „Die Tribute von Panem 3“ spielte Julianne Moore (53) an der Seite des verstorbenen Philip Seymour Hoffman († 46). Nun erzählt sie im Interview, wie schwer sie der Verlust ihres talentierten Kollegen traf.

Im November kommt endlich der heiß ersehnte Blockbuster „Die Tribute von Panem 3 – Mockingjay 1“ in die Kinos. Neben Jennifer Lawrence (24) und Liam Hemsworth (24) ist darin auch Julianne Moore zu sehen. Die Darstellerin stieß erst für den dritten Teil der Romanverfilmung als Präsidentin Alma Coin zum Cast dazu, durfte aber noch mit ihrem Freund Philip Seymour Hoffman drehen. Der „Plutarch Heavensbee“-Darsteller starb im Februar an einer Überdosis Heroin. „Es war ein furchtbarer, absurder, verfrühter Verlust“, gesteht Julianne Moore im Gespräch mit dem Magazin „More“.

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„Es ist schwierig, denn ich bin nicht sicher, wie seine Familie mit all dem umgehen möchte“, so die Aktrice. „Aber ich kann über ihn als Kollegen sprechen. Er war ein außergewöhnliches Talent und ein liebenswerter Mensch“, so Moore über Philip Seymour Hoffman.

Der Grund, warum sie in „Die Tribute von Panem 3“ mitspielt, sei aber nicht ihr verstorbener Freund gewesen. Ihre Kinder haben ihr Interesse an der Jugendbuchverfilmung mit Jennifer Lawrence geweckt. „Die meisten Filme, die ich mache, sind nicht für Kinder“, stellt Julianne Moore fest. Doch der Enthusiasmus ihrer Kinder für die „Hunger Games“-Saga hat sie offenbar angesteckt. „Mein Sohn stand in der Schlange für die Mitternachtsvorstellung, als ,Die Tribute von Panem' das erste Mal herauskam. Sie beide lieben die Bücher. Für sie bedeutet es einiges, dass ich darin mitspiele“, freut sich Julianne Moore.

Wie sich die Leinwandheldin in der Rolle der Präsidentin Alma Coin macht, können die deutschen Fans spätestens ab dem Kinostart von „Die Tribute von Panem 3“ beurteilen. Am 20. November läuft der Film mit Julianne Moore,  Philip Seymour Hoffman, Jennifer Lawrence und Co. hierzulande an.

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