Julianne Moore ein Diät-Muffel?
Keine Lust auf Saft-Fasten

Wer schön sein will, muss leiden – das gilt auch für Hollywoodstars. Julianne Moore (53) probierte jetzt die Saftdiät aus, um für eine wichtigen Gala mit schlanker Linie zu punkten. Doch statt der Pfunde verlor sie nur die Nerven. Nun setzt sie lieber auf schonendere Schönheitsrezepte.

  • Julianne Moore

    Foto: Getty Images

    Saft statt Nahrung? Julianne Moore brachte diese Diät keinerlei Erfolg

Saft, Saft und noch mal Saft, damit versuchte Julianne Moore ihren Körper auf das gewünschte Gewicht zu trimmen. Auf feste Nahrung musste die Schauspielerin bei dieser Diät gänzlich verzichten. Doch die Kilos purzelten trotzdem nicht. „Ich habe die Saftdiät irgendwann für die Golden Globes gemacht. Ich glaube, ich habe drei Tage durchgehalten. Um ehrlich zu sein, das einzige Gewicht, das ich verloren habe, stammt von meinem Gehirn“, stöhnte sie im Magazin „New Beauty“.

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Dabei sollen andere Stars wie Naomi Campbell (44) auf die Abnehm-Methode schwören. Statt sich mit einer Diät schlank zu hungern, hat Julianne Moore für sich ein viel komfortableres Schönheitsrezept entdeckt: „Das sagt zwar jeder, aber ich trinke eine Menge Wasser.“ Auch in Sachen Sport tut sich der „Die Tribute von Panem“-Star mit extremen oder besonders anstrengenden Varianten schwer. „Ich mag keine lauten Workouts. Ich habe Spinning ausprobiert und mochte es nicht, es war einfach zu laut für mich.“

Um fit zu bleiben, setzt Julianne Moore lieber auf ruhige Entspannung. „Ich bin besser, wenn ich in Ruhe Sport machen kann, deshalb mag ich Yoga. Ich finde Fitnessräume ohne Spiegel besonders toll. Es eine Zeit, in der man loslassen und den Körper fallen lassen soll“, ist sie überzeugt.

Dass ihre Haut auch im fortgeschrittenen Alter so schön ist, verdankt die Leinwandschönheit auch ihrer Mutter. „Ich hatte das Glück, eine Mutter mit sehr heller Haut zu haben, die mir eingebläut hat, wie wichtig Sonnencreme ist. Wir sind nie vor drei Uhr nachmittags an den Strand gegangen und wir haben Dinge gemacht, wie auf der schattigen Seite der Straße zu gehen, um die Sonne zu meiden. Heute sind die Leute so vorsichtig, aber damals war es eher ungewöhnlich“, erinnert sich Julianne Moore zurück.

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