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Johnny Depp und Amber Heard
„Nie wieder Australien!“

Nach dem Quarantäne-Drama um ihre beiden Hunde Pistol und Boo haben Johnny Depp (52) und Amber Heard (29) vorerst genug von Australien.

Wenn ihre beiden Yorkshire-Terrier nicht willkommen sind, dann müssen die Australier künftig auf Besuche von Johnny Depp und Amber Heard verzichten. Ihre Hunde sind mittlerweile zwar sicher zu Hause angekommen, der Schock über die Abschiebung sitzt trotzdem tief.

  • Johnny Depp und Amber Heard

    Foto: Getty Image

    Amber Heard und Johnny Depp halten offenbar nichts von Quarantänebestimmungen

Erfolgreich vergrault
„Ich habe das Gefühl, wir werden Down Under von jetzt an meiden, so gut wir können, dank bestimmter Politiker hier“, erklärte Amber Heard im Interview mit „Sunrise“. Der Seitenhieb dürfte sich gegen den australischen Agrarminister Barnaby Joyce (48) richten, der dem Promi-Paar damit gedroht hatte, seine Hunde einschläfern zu lassen, sollten sie nicht umgehend aus dem Land entfernt werden. „Ich glaube“, fuhr sie fort, „dass jeder versucht, seine 15 Minuten Ruhm abzubekommen, einige Regierungsbeamte eingeschlossen.“

Kleine Hunde, großes Drama
Während der Dreharbeiten zu seinem neuen „Fluch der Karibik“-Film wollte Johny Depp nicht auf seine beiden Hunde Pistol und Boo verzichten. Wohl um die lästigen Einreisebestimmungen zu vermeiden, schmuggelte der Hollywoodstar seine beiden Yorkies einfach per Privatjet ins Land. Als ein Hunde-Beauty-Salon Wochen später Bilder der Hunde auf Facebook teilte, wurden sie entdeckt und in Gewahrsam genommen. 

„Die Hunde gehen in Quarantäne, später kann man sie zurückhaben“, erklärte Barnaby Joyce das gängige Vorgehen. Dabei müsse es egal sein, wie oft das Herrchen zum ‚Sexiest Man Alive‘ gekürt wurde. „Wenn wir anfangen, bei Filmstars eine Ausnahme zu machen, warum brechen wir die Regeln dann nicht für alle?“

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