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Johnny Depp guckt sich seine Filme nicht an
„Ich konnte (mich) noch nie gut sehen“

Bloß nicht hingucken: Wenn Johnny Depp (50) auf eins keine Lust hat, dann ist es, seine eigenen Filme anzuschauen. Der Hollywood-Schönling verzichtet stets darauf, sich selbst auf der Kinoleinwand zu betrachten. Ob es daran liegt, dass er auf einem Auge fast blind ist?

Dem „Rolling Stone“ machte Johnny Depp jetzt ein ungewöhnliches Geständnis: Seine eigenen Filme kommen ihm nicht auf die Augen! Auch seinen neuesten Streifen „The Lone Ranger“, der am 08. August Premiere feiert, wird sich der Depp definitiv nicht ansehen. Warum? Der schauspielernde Paradiesvogel vertraut schlichtweg der Postproduktion nicht.

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„Mein Job als Schauspieler ist es, dem Regisseur verschiedene Optionen anzubieten. Man kann nur hoffen, dass am Ende die Szenen ausgewählt werden, die man auch selbst am besten fand“, so Johnny Depp im Interview. Anstatt den fertigen Film zu genießen, ziehe er es vor, einfach nur Erfahrungen zu sammeln. Sich selbst nicht überzeugend zu finden, sei einfach nicht zu ertragen, sagt Depp. Daher der Film-Boykott.

Schuld an Johnny Depps Film-Phobie könnte allerdings auch etwas ganz anderes sein. Wie der Ex von Vanessa Paradis (40) noch enthüllte, sei er auf einem Auge „blind wie eine Fledermaus“! Auf dem anderen Auge sei er zudem extrem kurzsichtig. Alles ist sehr, sehr verschwommen“, sagt Depp, „ich konnte noch nie gut sehen.“


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