Jennifer Lawrence bekommt Rückendeckung im Nacktfoto-Skandal
Liebesbeweis von Chris Martin

Das junge Glück von Jennifer Lawrence (24) und Chris Martin (37) wurde mit den geleakten Nacktfotos schon zu Beginn auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Doch das Paar scheint seine erste Krise mit Bravour zu meistern, denn Chris hält trotz Skandal zur Schauspielerin.

Chris Martin war sicherlich wenig begeistert als Nacktbilder von Jennifer Lawrence im Internet auftauchten. Was eigentlich nur für seine Augen bestimmt sein sollte, wurde so grob vor der ganzen Welt enthüllt. Doch statt seiner neuen Freundin Vorwürfe zu machen und wegen des Skandals auf Distanz zu ihr zu gehen, soll der Ex-Mann von Gwyneth Paltrow (41) Jen in dieser Krise vorbildlich unterstützen.

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„Chris steht ihr während des ganzen Nacktfoto-Skandals sowohl physisch als auch psychisch zur Seite und er möchte sie da rausholen, damit sie ihr Leben leben kann und sich nicht verstecken muss, bis sie in einigen Wochen mit der Promotion für ,Die Tribute von Panem' beginnen muss“, verrät ein Bekannter von Jennifer Lawrence und Chris Martin „Hollywood Life“.

Tatsächlich kann sich die Schauspielerin dem Medientrubel nicht mehr all zu lange entziehen. Bereits am 20. November startet mit „Mockingjay 1“ der dritte Teil der „Die Tribute von Panem“-Reihe in den Kinos. In der Regel rühren die Hauptdarsteller zuvor mit zahlreichen TV-Interviews dafür die Werbetrommel – spätestens da könnten Journalisten Jennifer Lawrence mit unangenehmen Fragen zum Nacktbilder-Skandal belästigen.

 
Bis es so weit kommt, stärkt Chris Martin der Darstellerin aber den Rücken, sodass sie anschließend selbstbewusst vor die Presse treten kann. Mit seiner Unterstützung beweist der Musiker, dass er es mit seiner jungen Freundin ernst mein. Sein souveränes Verhalten ist somit ein echter Liebesbeweis. Doch auch einer ihrer „Die Tribute von Panem“-Kollegen stellt sich hinter Jennifer Lawrence. „Es ist nicht fair“, ärgerte sich Josh Hutcherson (21) im Interview mit „ET Canada“. „Wir sind auch nur Menschen, wir wollen einfach leben, wir wollen normale Menschen sein.“


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