Jennifer Aniston als Stripperin in „Wir sind die Millers“
Kein Besuch in echten Stripclubs

Auch wenn Jennifer Aniston (44) in ihrem neuen Film „Wir sind die Millers“ eine waschechte Stripperin spielt: Im wahren Leben ist sie wenig begeistert von solch einschlägigen Etablissements. Die Schauspielerin sei sogar regelrecht angewidert vom Strippen. Deshalb habe sie es bislang auch geschafft, keinen Stripclub zu betreten – auch nicht, um sich für ihren neuen Film vorzubereiten.

In „Wir sind die Millers“, der am 29. August auch hierzulande in die Kinos kommt, spielt Jennifer Aniston die Stripperin Rose O’Reilly. Um sich auf die Rolle vorzubereiten, habe sich die Schauspielerin vor allem auf Filmklassiker wie „Flashdance“ von 1983 gestürzt. Denn echte Stripperinnen hautnah erleben – das ist nichts für die Verlobte von Justin Theroux (42), wie sie dem „Glamour“-Magazin verriet: „Ich wäre fast mal in North Carolina in einen Stripclub gegangen. Wir haben uns dann aber doch überlegt, dass es wohl keine gute Idee ist. Nicht viele Stripper arbeiten in dem Beruf, weil sie es wollen.“

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Doch Jennifer Aniston empfindet nicht nur Mitleid für die Stripperinnen, sie schürt sogar einen regelrechten Ekel vor den einschlägigen Etablissements. „Ich finde, Stripclubs sind ekelhaft. Ich habe es nie geschafft, damit klarzukommen. Kerle gehen dorthin, um im Prinzip einfach nur von einer anderen Frau erregt zu werden? Und das soll irgendwie in Ordnung sein? Auch wenn ich damit eine ganze Gruppe von Frauen beleidige, wenn ich sage, dass Strippen widerlich ist“, so die „Wir sind die Millers“-Darstellerin. Und noch ein weiter Grund hält Jennifer Aniston von Stripclubs fern: „Ich denke auch, dass es da drin nicht sehr hygienisch abläuft. Ich meine, oh Gott.“

In ihrem neuen Film waren die Hygienezustände offenbar besser, denn dort hatte Jennifer Aniston kein Problem, ins Stripperkostüm zu schlüpfen und eine heiße Tanzeinlage auf Parkett zu legen.


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