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Jared Leto liebt die Hauptstadt
„Warum kann L.A. nicht ein bisschen mehr sein wie Berlin?“

Kurz vor den „Oscars 2014“ hat Jared Leto (42) noch einen Abstecher nach Berlin gemacht, um mit seiner Band „30 Seconds to Mars“ aufzutreten. Und es wird wohl nicht der letzte Trip gewesen sein, immerhin gab der „Dallas Buyers Club“-Darsteller jetzt zu: Er liebt die deutsche Hauptstadt!

Jared Leto brachte gemeinsam mit seiner Rockband „30 Seconds to Mars“ am Dienstagabend die Berliner „o2 Arena“ zum Beben. Davor ließ es sich der „Oscars 2014“-nominierte Schauspieler aber nicht nehmen, ein wenig von der Spreemetropole zu schwärmen. So erzählte er im Interview mit der „Bild“: „Wir lieben die Stadt. Es ist großartig hier zu sein, sehr inspirierend.”

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Obwohl der „Dallas Buyers Club“-Star Jared Leto wohl schon die halbe Welt gesehen hat, ist er ein riesiger Fan und so schwärmte er weiter: „Nach Berlin zu kommen und die Geschichte hautnah zu erleben, ist ähnlich spannend, wie einen Song ins All zu schießen. Diese Stadt ist eine unglaubliche Chance.“ Sogar die Idee zu einem Lied kam dem „30 Seconds to Mars“-Frontmann in der Hauptstadt. „Ich habe hier einen Song geschrieben, der für unser Leben sehr wichtig war. Er heißt ‚Hurricane‘. Das ist hier ein sehr besonderer Ort, aber das wisst ihr ja, ihr verdammten Glückspilze!“, witzelte der Schauspieler weiter.

Bereits am Sonntag steht für Jared Leto der nächste wichtige Termin an: So werden am 2. März die „Oscars 2014“ im „Dolby Theatre“ in Los Angeles verliehen. Doch auch wenn er sich dank seines Films „Dallas Buyers Club“ Hoffnung auf einen der begehrten Goldjungen machen darf – ein wenig wird er die aufstrebende, deutsche Metropole wohl vermissen. Immerhin verriet er weiter im Interview: „Ich habe erst letzte Nacht gesagt: Warum kann L.A. nicht ein bisschen mehr sein wie Berlin?“


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