James Rebhorn tot mit 65
„Homeland“-Star stirbt an Hautkrebs

Der Hollywood-Schauspieler James Rebhorn ist tot. Nachdem er zuletzt in der US-Serie „Homeland“ zu sehen war, erlag er am Freitag im Alter von 65 Jahren dem Hautkrebs. Bereits seit Jahren kämpfte Rebhorn gegen die Krankheit an.

22 Jahre lang lebte Schauspieler James Rebhorn mit der Diagnose Hautkrebs, doch am Ende gewann die Krankheit. Der „Homeland“-Darsteller verstarb am Wochenende, wie seine Agentin Dianne Busch dem „Hollywood Reporter“ verriet. „Er starb an Hautkrebs, der 1992 bei ihm diagnostiziert wurde. Er hat die ganze Zeit über gekämpft. Er ist am Freitagnachmittag in seinem Haus in New Jersey gestorben, wo er seit eineinhalb Wochen Sterbebegleitung erhalten hatte.“

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Trotz seiner Hautkrebsdiagnose war James Rebhorn noch bis 2013 aktiver Schauspieler. Zuletzt übernahm er für mehrere Folgen der Erfolgsserie „Homeland“ die Rolle des Vaters von Claire Danes (34). Über hundert Charaktere spielte Rebhorn im Laufe seiner Karriere. Zu den größten Erfolgen zählen „Der Duft der Frauen“, „Basic Instinct“ und „Der talentierte Mr. Ripley“.

Der Zustand seiner Witwe Rebecca Linn sowie der gemeinsamen Töchter Emma und Hannah Rebhorn ist nicht bekannt. Die Familie hat sich bislang noch nicht an die Öffentlichkeit gewandt. Dafür meldete sich Roland Emmerich (58) via Twitter, der gemeinsam mit James Rebhorn unter anderem „Independence Day“ gedreht hatte: „Das ist ein trauriger Tag. Ich habe gerade erfahren, dass James Rebhorn gestorben ist. So ein großartiges Talent und es war immer eine Freude mit ihm zu arbeiten. Ruhe in Frieden.“


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