Neue Bilder der First Lady aufgetaucht
Jackie Kennedy privat

Die Faszination für das Leben von Jacqueline Kennedy Onassis († 64) ist ungebrochen. Das beweist die Fernsehserie „The Kennedys“, die derzeit im deutschen TV gezeigt wird. Jetzt sind neue Fotos der einstigen First Lady aufgetaucht.

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    Foto: Getty Images

    Berühmt war sie vor allem für ihren tadellosen Stil: Pillbox-Hüte, der akkurat geföhnte Bob, das kleine Schwarze – Jackie Kennedy setzte Trends. Die amerikanischen Frauen liebten sie aber nicht nur für ihre glamouröse, sondern auch für ihre pragmatische Seite: Ihre viel getragene Lieblings-Perlenkette soll der Legende nach einfacher Modeschmuck gewesen sein. Und ihre berühmten Tweed-Kostüme waren häufig keine Chanel-Originale aus Paris, sondern Kopien, die die First Lady von ihrem Schneider in den USA nähen ließ

Als Präsidenten-Gattin brachte Jackie Kennedy von 1961 bis 1963 frischen Wind ins Weiße Haus. Sie dekorierte um, lud Künstler zu glamourösen Banketts ein – und setzte mit ihren Outfits Mode-Trends.

Jetzt aufgetauchte und bisher unveröffentlichte Bilder aus dem Magazin „Life“ zeigen ihren unvergänglichen Stil und ihre bis heute bewunderte Eleganz:

Jackie an der Seite von John F. Kennedy während des Präsidentschafts-Wahlkampfes 1960, in Tweed-Mantel und Pillbox-Hut. Jackie bei einem Dinner, im kleinen Schwarzen und mit ihrer dreireihigen Lieblings-Perlenkette, der Legende nach übrigens nicht echt. Jackie beim Spielen mit ihrer kleinen Tochter Caroline, die berühmte Bob-Frisur wie immer akkurat geföhnt (der Haarschnitt wurde millionenfach von amerikanischen Frauen nachgemacht und zur In-Frisur der Dekade).

Der Mode-Stil von Jackie Kennedy ist bis heute legendär. Aber auch damals sorgte er schon für Furore – das amerikanische Volk konnte sich nicht sattsehen an seiner First Lady. Sie wurde zur meist fotografierten Frau der Welt, ihr Styling zum meist kopierten. Dass die Bürger ihren Präsidenten so bedingungslos liebten, wird auch ihrer Sympathie für die First Lady zugeschrieben.

Den Spitznamen „Jackie O.“ verpasste ihr die Presse übrigens erst später, Ende der 70er-Jahre. Das Kürzel bezieht sich auf ihren zweiten Nachnamen Onassis, den sie
1968 durch ihre zweite Hochzeit mit dem griechischen Reeder Aristoteles Onassis erhielt.


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