Hugh Jackman in Berlin
Beschenkt vom Paparazzo

Normalerweise sind Paparazzi eine echte Plage für Hollywoodstars wie Hugh Jackman (44). Manchmal jedoch können die lästigen Fotografen zu einem Segen werden, wie der „Prisoners“-Hauptdarsteller jetzt in Berlin erleben durfte.

  • Hugh Jackman

    Foto: Getty Images

    Hugh Jackman wurde in Berlin von einem netten Paparazzo beschenkt

Für die Premiere seines neuen Films „Prisoners“ weilte Hugh Jackman unlängst in der deutschen Hauptstadt. In der Freizeit trieb es den Hollywoodstar laut „Contactmusic“ in ein Spielwarengeschäft, um ein kleines Geschenk für seinen Sohn Oscar zu kaufen. Im Laden versagte jedoch die Kreditkarte des millionenschweren Schauspielers, sodass dieser den Laden mit leeren Händen verlassen musste.

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Ein Paparazzo nahm Notiz vom gescheiterten Spielzeugkauf und ging ohne lange zu zögern in den Laden, um das Spielzeug anschließend einem sichtlich erstaunten Hugh Jackman in die Hände zu drücken. Später drückte der 44-Jährige seine Begeisterung für die Stadt und Menschen via Twitter aus: „Danke Berlin. Wir sehen uns bald wieder. Großartige Stadt und großartige Leute.“

Es ist nicht die erste nette Begegnung mit einem Paparazzo für den einstigen „Sexiest Man Alive“. Schon vor einigen Wochen konnte sich Hugh Jackman auf die Hilfe eines Fotografen verlassen, der dem Schauspieler bei der Suche seines verloren gegangenen Sohnes Oscar am Strand von Sydney half. Der Paparazzo fand den Jungen auf einem Baum.


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