Huch, wie sahen die denn aus?
Auch It-Girls waren mal out!

Stil-Ikonen und It-Girls wie Alexa Chung, Victoria Beckham, Blake Lively oder Elizabeth Olsen sind aus der Öffentlichkeit nicht mehr wegzudenken. Sie verpassen keine Fashionweek, kein Mode-Event, keine Party und inspirieren Designer. Alte Fotos von ihnen beweisen, dass dies nicht immer so war. Im Gegenteil.

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    Foto: Getty Images

    Alexa Chung fand erst nach vielem Ausprobieren ihren eigenen Stil. Früher, mit langweiligen mittellangen Haaren (ungestylt versteht sich) und 0815-Outfits, fand sie in der Öffentlichkeit kaum Beachtung. Mittlerweile befindet sie sich an der Spitze der Fashionistas in der Modewelt. Ihr Stil: eine Art „Sixties-Chic“– kurze Kleider (zu ultra-langen Beinen!), hochgeschlossen. Ihr Markenzeichen: Krägen in allen Formen und Varianten, dazu Eyeliner und kurze, leicht gewellte Haare

Promis, die heute neue Trends diktieren, zeigten sich früher auch mal ganz anders.  Ihre unscheinbaren, unsicheren, unstylischen bis freizügigen Auftritte sind längst vergessen – kaum zu glauben, dass die Vergangenheit der Fashionistas mal so stillos war.

Wir kennen sie nur in absolut perfekt aufeinander abgestimmten Outfits, die der Mode immer einen Schritt voraus sind. Modezare wie Karl Lagerfeld sind inspiriert, die Zeitschriften bauen die Looks nach. Kurzum: Wir können auf sie nicht verzichten!

Bestes Beispiel für eine positive Stilentwicklung ist das It-Girl Alexa Chung. Sie legte einen ziemlich (stil-)brüchigen Weg zur mittlerweile fast trendbewusstesten Mode-Ikone hin. Ältere Fotos von ihr zeigen einen völlig unscheinbaren Look, der dem „Mädchen von Nebenan“ gleicht und den wir mit „langweilig“ und „trist“ wohl nicht besser beschreiben könnten. Und heute? Ist sie für viele ein Vorbild und Inspiration.  Auch „Gossip- Girl“ Blake Lively hat sich nur zum Vorteil entwickelt. Vom „Hollywood-Möchtegern“ verwandelte sie sich zur sexy Styling-Queen!

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Wir lernen: Trendbewusstsein ist nichts, was man von Grund auf besitzt. Irgendwie ist es doch beruhigend zu wissen, dass diese „Hipster-Gene“ anscheinend weder vererbt, noch einem bereits als Baby in die Wiege gelegt werden. Stil kann man zwar nicht kaufen, aber erlernen. Und das erfordert einiges an Übung – selbst bei It-Girls und Fashion-Ikonen!


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