Heidi Klum wehrt sich gegen Magerwahn-Vorwürfe
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Heidi Klum dementiert Magerwahn-Gerüchte
„Ich esse gerne süße Schweinereien“

In diesem Sommer schockte Heidi Klum (44) ihre Fans mit mageren Tatsachen. Das Model gab sich auf ihrem Instagram-Account extrem freizügig, doch etwas fehlte: ihre legendären Kurven. Jetzt äußerte sich Heidi erstmals zu den Magerwahn-Gerüchten...

  • Heidi Klum

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    Foto: Splash News

    Heidi Klum schleckt Eis gegen die Magerwahn-Gerüchte und gesteht im Interview mit der amerikanischen „Marie Claire“: „Ich esse schon sehr gut...“

Heidi Klums Statement
„Ich esse schon sehr gut. Ich lasse nichts aus, esse gerne süße Schweinereien und was immer ich will! Ich liebe einfach gutes Essen“, sagte Heidi Klum im Interview mit der amerikanischen Ausgabe der Modezeitschrift „Marie Claire“. Mit dieser Aussage möchte die GNTM-Jurorin laut „Bunte“ die Magersucht-Gerüchte, die über sie im Netz kursieren im Keim ersticken.

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Die mageren Tatsachen
Auch diesen Sommer schockte sie ihre Fans wieder mit freizügigen Bildern auf Instagram. Doch diesmal regten sich ihre Anhänger nicht nur über ihre exhibitionistische Ader auf, sondern machten sich auch ernsthaft Sorgen um die vierfache Mutter. „Von ihrem Busen ist nichts mehr übrig“, stellte ein User fest. Eine andere Nutzerin nennt die fehlenden Attribute beim Namen: „Heidi, wo sind Hans und Franz geblieben?“ So nennt die Klum liebevoll ihre beiden Brüste.

Heidis Reaktion auf die Magerwahn-Vorwürfe
Heidi hat neben den halbnackten Selfies einen neuen Instagram-Trend für sich entdeckt: sich auffällig oft mit Fastfood und süßen Leckereien in Szene setzen.

Ihr Aufstieg als Kurven-Wunder
Doch weder diese Bilder, noch ihre Aussage in der aktuellen „Marie Claire“ können uns überzeugen, dass Heidi nicht hungert. Wir wünschen uns ihre Kurven zurück, die sie 1998 mit dem legendären Cover auf der „Sports Illustrated Swimsuit Issue“ zum Supermodel machten. Damals hieß es in einem Making-of-Video von Heidi Klum: „Für mich ist eine sexy Frau, eine kurvige Frau, sie sollte nicht zu dürr sein – das hasse ich sowieso.“

Fazit: Auf ihre eigenen Worte sollte sich Heidi Klum 16 Jahre später wieder besinnen. Vielleicht kann Freund und Kunstsammler Vito Schnabel (28) ihr ein Sandwich mehr auftischen?


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