Heidi Klum: Hot Dogs gegen Magergerüchte
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Hot Dogs gegen Magergerwahngerüchte
Heidi lebt nicht nur von Luft & Liebe

Auf der Tribüne der US-Open fährt Supermodel Heidi Klum (41) jetzt ganz schön fettige Geschosse gegen die Magerwahngerüchte auf und beißt mit Schmackes in einen Hot Dog. Aber genießt sie diese kleine Sünde auch wirklich oder gehört das alles zu einer PR-Kampagne mit System?

Heidis PR-Strategie gegen die Magerwahn-Gerüchte
Das Supermodel nutzt die US-Open im „King National Tennis Center“ in New York gerade, um ihre Kritiker auf ihre Plätze zu verweisen. Letzte Woche ging der Match Point an Heidi. Sie knutsche mit ihrem neuen Lover Vito Schnabel (28) gegen den Shit-Storm, der auf Instagram wegen des Altersunterschieds zu Vito auf sie einprasselte. An Tag 15 der US-Open ist ein Hot Dog das Ziel ihrer Begierde. Genüsslich beißt sie in das fettige Brötchen mit Würstchen und schiebt noch ein paar Salzbrezeln und Popcorn nach. Ihr neuster Schlag gegen die Magerwahngerüchte.

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Heidi scheint damit nur eine Strategie zu verfolgen und zwar von ihrem abgemagerten Körper ab zu lenken. Und das ist nicht der einzige Schmetterball den sie abfeuerte. Erst jüngst erklärte Heidi Klum im Interview mit der amerikanischen Modezeitschrift „Marie Claire“: „Ich esse schon sehr gut. Ich lasse nichts aus, esse gerne süße Schweinereien und was immer ich will! Ich liebe einfach gutes Essen.“ Außerdem hat Heidi neben den halbnackten Selfies einen neuen Instagram-Trend für sich entdeckt: sich auffällig oft mit Fastfood und süßen Leckereien in Szene setzen.

Die mageren Tatsachen
Doch leider geht diese Runde nicht an Heidi Klum. Denn trotz der vielen Food-Selfies sprechen die Bilder ihrer letzten Red-Carpet-Auftritte eine andere Wahrheit aus – von Heidis legendären Kurven ist nichts mehr übrig geblieben. Sie wirkt knochig. Außerdem schockte sie ihre Fans wieder mit freizügigen Bildern auf Instagram. Doch diesmal regten sich ihre Anhänger nicht nur über ihre exhibitionistische Ader auf, sondern machten sich auch ernsthaft Sorgen um die vierfache Mutter. „Von ihrem Busen ist nichts mehr übrig“, stellte ein User fest. Eine andere Nutzerin nennt die fehlenden Attribute beim Namen: „Heidi, wo sind Hans und Franz geblieben?“ So nennt die Klum liebevoll ihre beiden Brüste.

Fazit: Heidi Klum kann uns nicht davon überzeugen, dass die Fastfood-Bilder echt sind. Wir brauchen kurvige Tatsachen und über ein Wiedersehen mit „Hans“ und „Franz“ würden wir uns auch freuen.


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