Royal Baby: Prinz Harry rutscht auf Platz vier der Thronfolge!

Happy ohne Thron: Harry, Madeleine &. Co
von Thomas Helbing
Lieber Party-Prinz als König

Das britische Königshaus hat seit Montag einen neuen Prinzen – und potentiell einen künftigen König. Denn der Sohn von Herzogin Kate (31) und Prinz William (31) wirbelt die Thronfolgeregelung kräftig durcheinander. Glück für Williams Bruder, Prinz Harry (28). Der kann jetzt die Füße hochlegen. Damit ist er nicht der einzige Royal, der es sich in der zweiten Reihe gemütlich macht...

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    Foto: getty images

    Prinz Harry (28)

    Harry ist hemmungslos: Mal amüsiert er sich halbnackt mit fremden Mädels in einem Hotelpool in Las Vegas, dann schockiert er auf einer Party im Nazi-Outfit. Und auch, wenn die Queen über das Verhalten ihres Lieblings-Enkels sicher oft „not amused“ ist – das Volk liebt den Rüpel-Royal

Es ist die royale Light-Version: Als Mitglied des Königshauses genießt Prinz Harry alle Privilegien seines Standes. Gleichzeitig hat er mehr Freiheiten und weniger Pflichten als sein Bruder, Prinz William.

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Jetzt erst recht. Denn mit der Geburt des Royal Babys rangiert Harry nur noch auf Platz vier im Thronfolge-Stammbaum. Und sollten Herzogin Kate und Prinz William noch weiteren Nachwuchs planen, rutscht Harry automatisch immer einen Platz zurück. Schlimm? Nö!

Denn während William auf Stand und Etikette achten muss, kann Harry als Zweitgeborener im wahrsten Sinne die Sau raus lassen. Bekanntlich lässt „Dirty Harry“ nichts aus, keine Party, keinen Flirt. Hier kommt er ganz nach seinem Onkel Prinz Andrew (53), dem jüngeren Bruder von Prinz Charles (64): Dessen Eskapaden mit zahlreichen Damen sorgten für viele Schlagzeilen in der Boulevardpresse.

Was für einen Thronfolger einen handfesten Skandal bedeuten würde, wird bei den Geschwistern gönnerhaft unter Narrenfreiheit abgelegt. Die erste Garde steht brav bei Fuß, während die anderen nach Lust und Laune aus dem goldenen Käfig ausbrechen können. Ganz nach dem Motto: Ist der Thron für jemand anderes reserviert, lebt es sich recht ungeniert...

Welche Royals lieber Party-Prinzen als Könige sind, sehen Sie in der Galerie.


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